Abbildung 4. Amerikanische, britische und deutsche Maschinen-Ausfuhr in den Jahren 1924 bis 1926. Monatliche Schwankungen durch Berechnung von Dreimonatsdurchschnitten ausgeglichen. (Quelle: Amtliche Monatsstatistik der betreffenden Länder) ML G.MK. Mill. EM. 120 — 720 10} ' ‘70 00} 100 90 0 80 Q u £ % ’ - nl d 50, 1 f % Ci F | | | JA AM ANFAAL Jar MMS SWTMMISNOTMMIHST m III Az 95 —B A926 — Im Jahre 1925, für das aus allen Ländern Zahlen vorliegen, betrug die Gesamtausfuhr aller Produktionsländer der Welt, auf Vorkriegswerte zurückgerechnet, 2,45 Milliarden, also um ein Geringes weniger als 1913 (2,5 Milliarden). Innerhalb dieser fast unveränderten Ge- samtsumme haben aber die Ausfuhrziffern der einzelnen Länder eine desto stärkere Ver- änderung erfahren. Während gegenüber 1913 die Ausfuhr Deutschlands um ein Drittel und die Großbritanniens um gut ein Sechstel zurückgegangen ist, ist diejenige der Vereinigten Staaten um ein Viertel und diejenige der Gesamtheit der übrigen kleineren Produktionsländer sogar um mehr als ein Fünftel gestiegen. Abbildung 5. Weltmaschinenausfuhr im ‚Jahre 1913 im Jahre 1925 (Werte) (Vorkriegswerte) NY 4 in i_ Vo \ SS KO ZA > > a Länder 1,7 | Ö 8 Minor te I! A = = Jen 167 a N N Cha n = I Oesterr -unger: Nachfolge -Staaten U . > 2,9 % Tankreici %6 Schw. HuroßS Der Anteil der Vereinigten Staaten am Maschinenaußenhandel der Welt ist von 26,8% auf 34,5% gestiegen, dagegen derjenige Deutschlands von 29% auf 20% und derjenige Groß- britannıens von 28,4% auf 24,4% gefallen (Zahlentafel 2 und Abbildung 5). Auch hier, wie in der Produktion, hat Großbritannien Deutschland 1925 überholt und damit statt seiner die zweite Stelle erreicht.