30 ' Rußlands Wolframlagerstätten 5 II (etwa 1000 Quadratfaden) Ey) Totalsumme Anm / V | VI |Summay x | IX |Summa (ESS Nord ZEN ES 0,05 Faden °5 1 5 30 | 5 | 10 |10| 85 116 | 16 | 32 223 1% i 0,11! 0,03 | 0,08 1 0,04 0,12| 0,10 10,02[0,05/ 0,036| 0,07 0,08 : Fad. | Fad 2,8 0,002| 0,7 [0,7 ER ha | 0.17 0,7 | 0,56 ı 0,8% ' 0,9% 2,2 0,15 |3,6 S 0,20 1,20| 8,2 |0,30[0,85/ 1,15) 15.4 13,0 A = io 8,9 / = | = [189,2 | es | 9,7 | 183 | 182 ] ein Gang verfolgt werden. Innerhalb der Streichrichtung bleibt die Mächtigkeit der einzelnen Gänge zumeist gleich, d. h. es fehlt an starken Anschwellungen und Verdünnungen. Nach der Teufe ist keinerlei gesetzmäßige Mächtigkeitsveränderung wahrzunehmen, vielmehr können sowohl Zunahme als auch Abnahme vorkommen. Ein Auskeilen in vertikaler Richtung wurde infolge der geringen Tiefe der Schürfe nur in einem einzigen Falle beobachtet. Die Zahl der bisher durch natürliche Aufschlüsse und Schurf- arbeiten freigelegten Gänge ist ziemlich beträchtlich. So zeigte das Schurffeld I (Fig. 5) 17 Gänge und Nebengänge, das Schurf- feld II 7 Haupt- und 2 Nebengänge, das Schurffeld III 3 Gänge und das Schurffeld IV 4 Gänge. Die Gangmasse besteht vorwiegend aus weißlichem, makro- skopisch dichtem, u. d.M. körnigem Quarz, in den mehr oder weniger häufig helle Glimmer eingesprengt sind. Nach der Teufe nimmt das Gestein eine gräuliche Farbe an. Der Glimmer schwankt in seinen Farbtönen von silberweiß bis zu gelblich und graugrün. Doktorovic-Grebnickij beschreibt ihn als Musko- vit, SuS?inskij erachtet die grüne Abart für Lithionglimmer. Der Muskovit tritt zumeist in kleinen Schuppen regellos in der Il 3 N Ms 11 5c Ci