84 Rußlands Molybdänlagerstätten 7 durch Granitinjektionen gebänderte Amphibolite, wechsellagernd mit hellgrauen Gneisen und bisweilen leicht schichtigen rosa- farbigen feinkörnigen Apliten. Beschränkt verbreitet sind ferner dunkelgrüne lamprophyrische Ganggesteine. Der ganze Gesteins- komplex ist stark gestört und zeigt eine Reihe isoklinaler, nach NO überkippter Falten, ferner unbedeutende Verwerfungen, Überschiebungen und Trümmerzonen. Am Nordende des Dorfes sind die Gesteine von einem grobkörnigen Hornblende-Biotitgranit | Tb AV DE A OSTSKE Mon Qua u |. e Ma Grüii%« N. x 7 | 1 Grechnos ZU S HN / Maßstab ZWwerat - 1201 / A Y ZZ. 7 Fig. 13. (Nach Tetjaev.) durchbrochen, dessen Ausbiß in etwa 1%—2 km Ausdehnung zutage geht. Die Schiefer streichen ungefähr 0O—W. Beim Dorfe Gutaj fallen sie 30—40° nach N, weiter nach Grechnevo stellen sich bereits die Störungszonen ein. Im S, beim Tälchen Frolova, werden die Injektionsgesteine durch Kalkstein abgelöst. Den ganzen Schichtenkomplex spricht man nach den Untersuchungen ObruClevs als präkambrisch, anscheinend archäisch an. Die von Tetjaev und Doktorovic-Grebnickij beschriebene Lagerstätte ist an eine Reihe von Quarzgängen ge- bunden, deren Ausbisse an verschiedenen Stellen der Felswände a