— 4 Wir wollen nun in mehr analythischer Weise, und na- türlich mit Gebrauch unserer eigenen anstatt der Marxschen Terminologie, die konkrete Anwendung prüfen, die diese allgemeinen Begriffe in dem uns besonders beschäftigenden Fall finden. Man nehme an, daß die Preise in Papierliren gemessen werden und die Gleichgewichtsbedingungen zwischen nor- Maler Nachfrage und normalem Angebot einen Einheitspreis von einer Lira für alle 5 aus den 5 Betrieben gewonnenen Produkte zulassen. Wir beginnen mit dem Moment, für den wir in der vor- hergehenden Analyse das technische Kapital als noch nicht vorhanden annahmen. Dem damaligen Bilde kann jetzt — immer gemäß unseren eigenen Begriffen und unserer eige-. nen Terminologie — das folgende entsprechen: = os | = O S „9 u | =5 | SS „5 Es 35_ Zweig- 5 3 SER SS | zo SEEN 35 | 355 betriebe 3 SE SSEf ES £ 628 28 | Sa Se 55 5 . _ +6 Lire "ll %% L 6 1.10 60 ' 60 100 | 100 | 40 |! 66,66 I 6 | 10 1 60 " 60 ı 100|l 100 40 | 66,66 I 65 | 10 1 60 60 u 100|| 1001|) 40 ! 66,66 IV 5 09 1 60 * 60 I 100 100 40 | 66,66 % ‚1.0 50 4 jO I 1001| 100 || 40 "66,66 jesamt- a - ı) Il U rt ALSO 300 j + 1 500 | 500 | 200 1 — Sobald die Marktbedingungen in einem gegebenen Mo- ment den einzelnen Unternehmern einen Profit von 66,66°/ sichern, wird jeder von ihnen diesen Stand der Dinge in seiner Buchführung registrieren und mit dieser Registrie- rung solange fortfahren, bis ein Wechsel in der allgemeinen Lage ihn zu einer entsprechenden Veränderung der Ziffern zwingt. In‘ der von uns angenommenen Situation wird also jeder Kapitalist den Preis, zu dem er seine Ware zu verkau- fen hofft, bilden, indem er das gesamte vorgestreckte Kapital (wie immer es auch! zusammengesetzt sei) zu Grunde legt und zu je 100 Liren dieses Kapitals einen Profit von 66,66°/o hinzufügt. A \