SSLAS WARS TEA FSIAC ASS SILZnN NZ Die Marxsche und unsere Lösung. $ 1. Die beiden Lösungen bei der allgemeinen Betrachtung der Gesamtheit der Betriebe. Nachdem wir so — wenn auch nur in gedrängter und annähernder Weise — die tatsächlichen Wirkungen des techn’schen Kapitals geprüft haben, ist die Feststellung leicht, daß die von uns vorgeschlagene Lösung nicht nur einfache, normale und in voller Uebereinstimmung mit den Voraussetzungen stehende Verfahren enthält, sondern das mit dem Marxschen. System unerklärbar bleibende Grundproblem wirklich löst. Wir haben in Kapitel II gesehen, daß die Marxsche Theorie sich um die Beantwortung eines der fraglichen Probleme bemüht, nämlich: wie der nach Einführung des technischen Kapitals übrig gebliebene Mehrwert gerecht unter die verschiedenen Kapitalisten verteilt wird, sofern sie annimmt, daß jede Ersetzung von Lohnkapital durch technisches Kapital ein entsprechendes und endgültiges Verschwinden des Mehrwertes zum Schaden der Kapitalistenklasse bedeutet. So daß es der Marxschen Lehre durch die von ihr selbst gegebene Problemstellung — wie wir schon in Kapitel I bemerkt haben — unmöglich ist, zu erklären, wieso die Kapitalisten auf einer so weiten und. stets wachsenden Skala die Umwandlung des Lohnkapitals in tech-Nisches Kapital vornehmen, für das der gesamte Mehrwert, über den sie verfügen könnten, progressiv bis zur theoretischen Grenze abnimmt. Mit dem von uns vorgeschlagenen System findet das Rätsel hingegen eine sehr leichte Lösung. Wen man die Betrachtungsweise für die Gesamtheit der EBei.,‚ebe anwendet und die einzige der Wirklichkeit entsprechende Hypothese zugibt, nämlich die, daß man mit a