II. Bemessungsgrundlagen. s ds. Es dürfen in der Anfangsbilanz höchstens angesetzt werden: A. Gegenstände des Betriebsvermögens, die nach dem 31. Dezem- ber 1923 angeschafft oder hergestellt worden sind: I. Maschinen und sonstiges Betriebsinventar, r vues Luzttt uu PG: ne: anlagen und fishereiwirtshofttiche Untagen: sent e dust üer. zen sezungen für Abnutzung; siche! der Ver- IT. Grundstücke bei Bergbauunternehmungen, ] tagnug ar L GC 5 | U§' t t tt.lztihtäet. Anschaffungs- oder ; Fslndetiatr. gspreis abzüglich der dem Alter ' erden, wenn und der Lebensdauer entsprechenden Ab- b izfsr Merk nr. get t Hubfleugrerru us rheigerif kapitais (z. B. Waren, Erzeugnisse, Vorräte), f rtrucber t§ H LU lt §; E s Yeirag. hrt zrsteesr als den unter II bezeichneten z; gs?r res. BP. Gegenstände des etrieksvermögens, die vor dem 1. Januar 1924 angeschafft oder hergestellt worden sind: l §rzcstänte res rug tie der Aufwertung nach dem Untyzt sr r 16. Juli 1925 (Reichsgesetzbl. ] mit dem Werte, der sich bei Anwendung der Grundsätze bes U lwertungsseseses für den Beginn des Steuer- b) Gebäude: gots zit dert geacizen Wert zu Beginn des &) Maschinen und sonstiges Betriebsinventar, gewerbliche, literarische und künstlerische Urheberrechte, Be- und Entwässerungs- anlagenund fischereiwirtschaftliche Anlagen: mit dem um ein Drittel verminderten Sct®s. r ou eU: oder Herstellung des Gegenstandes hätte aufgewendet werden müssen, abzüglich der dem Alter (nach dem Stande zu 7 3