.. Z ..-. N- rungen aber sollten alle erforderlichen Maßnahmen t; Gel mmer Feta E Rr hrt THE. he cÀEÊÀÌÍXnnnccls s [a- Im JZusammenhang mit vorstehender Empfehlung ist ial die Konferenz der Ansicht, daß die günstigen Folgen des !3, Protokolls vom 24. September 1923 über die internatio- on nale Anerkennung von Schiedsgerichtsbestimmungen in 10t privaten Handelsverträgen sich nicht eher voll auswirken m- werden, als bis die Durchführung solcher Schiedssprüche gesichert ist. Demgemäß empfiehlt die Konferenz: ns Der Völkerbund solle Maßregeln treffen, um den Ire Staaten ein Protokoll über die Durchführung von he Schiedssprüchen in Handelsfragen zur baldigen ial Unterzeichnung vorzulegen. nd 4. Wirtschaftliche und steuerliche Behandlung von the Staatsangehörigen und Gesellschaften eines Landes, denen die Niederlassung auf dem Gebiet eines anderen Landes gestattet ist of Die Konferenz hält die Gewährung der erforderlichen 14- geseßlichen, verwaltungsmäßigen, steuerlichen und recht- m- lichen Sicherheiten an die Staatsangehörigen, Firmen Je, oder Gessellschaften eines Staates, die zur Ausübung ihres ok Handels, Gewerbes oder ihrer sonstigen Betätigung auf N- dem Gebiete eines anderen Staates oder zur Niederlassung "en daselbst zugelassen sind, für eine der wesentlichen Bedin- qungen des wirtschaftlichen Jusammenwirkens der Völker. 0- Die Konferenz nimmt von der bedeutenden Arbeit the Kenntnis, die der Wirtschaftsausschuß des Völkerbundes m- und die Internationale Handelskammer dieser Angelegen- le- heit bereits gewidmet haben, und hält es für wünschens- ed wert, daß deren Schlußfolgerungen von den zuständigen the Organen des Völkerbundes im Hinblick darauf geprüft und 1b- gesichtet werden, sie einer diplomatischen Konferenz vor- IsE zulegen, die die besten Wege angeben soll, die Stellung der ta- Ausländer festzulegen, ungerechte Deskriminierungen zwi- ms schen ihnen und den Inländern abzuschaffen und eine ing Doppelbesteuerung zu vermeiden. Diese Konferenz würde 1C6 die Aufgabe haben, ein internationales Abkommen aus- an. zuarbeiten. ion Bevor jedoch ein solches Abkommen die Frage im ganzen kor regeln kann, könnten gegenseitige Abkommen über eine ge- ing rechte gegenseitige Behandlung auf Grund der oben er- ble wähnten Leitgedanken bereits zu einer wertvollen Ver- besserung der gegenwärtigen Lage führen. Demgemäß empfiehlt die Konferenz: Er- 1. Bis zum Abschluß eines internationalen Abkommens nts sollten gegenseitige Vereinbarungen abgeschlossen rk werden, und zwar auf der Grundlage der vom Wirt- "m- schaftsausschuß des Völkerbundes und von der Inter- the nationalen Handelskammer bereits geleisteten Arbeit; ing darin wäre die Stellung der Ausländer nicht nur the vom wirtschaftlichen, sondern auch vom rechtlichen nts und steuerlichen Standpunkte aus festzulegen.