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        <title>Die wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse im Kohlenbergbau der Ver. Staaten</title>
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      <div>land in einer ganzen Reihe von Staaten. Seine Förde- 
rung belief sich im Jahre 1920 auf 31 Mill. t. Bei 
den Hüttenzechen dürfte es sich durchgängig um 
orößere Anlagen handeln, im übrigen umfaßt aber 
der Weichkohlenbergbau eine außerordentlich be- 
trächtliche Anzahl von ganz. kleinen unbedeutenden 
Gewinnungsstätten. Im Jahre 1920 (Abb. 24) zählte 
700% 
of Do 
Abb. 24. Grubenarten im Weichkohlenbergbau. 
man allein 1440 sogenannte Country Banks, die nur Grubenarten 
für den örtlichen Absatz in Frage kommen und gar im 
nicht mit der Eisenbahn verfrachten; zusammen hatten VWeichkohlen- 
sie nur eine Förderung von 420000 t, so daß sich bergbau. 
je Betrieb eine Fördermenge von etwa 300 t ergibt. 
Daneben wurden 4400 Wagon mines gezählt, die zwar 
eine etwas größere Bedeutung haben, auch mit Schiff 
oder Bahn verfrachten, aber zusammen doch nur 
4,5 Mill. t aufbrachten, so daß sich je Betrieb eine 
Förderung von nicht viel mehr als 1000 t ergibt. Auch 
die sogenannten Commercial Mines, die gewerblichen 
Gruben, die im wesentlichen die Versorgung des 
Marktes betreiben, zeigen nur eine geringe Durch- 
schnittsgröße, kommen doch auf einen Betrieb nur 
gut 60000 t. Die rd. 9000 gewerblichen Gruben 
standen im Besitz von wenig mehr als 6000 Gesell- 
schaften, so daß auf jede Gesellschaft nur etwa 
11% Gruben entfielen. 80 Gesellschaften hatten eine 
Förderung von je 1 Mill. t und mehr, darunter waren 
4 Gesellschaften mit einer Gewinnung von zusammen 
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