Nr. 2785 chnitt 1925 95 30 25 78 28 V. 19 Fr. er tmarkt— 20 Fr it uach— elieferte naußer ti 1924 en auch ragende 3 3 des Höhe Frafür Bericht infolge ce 1925 wurde. 24 und 1925 Fr. nlands⸗ valtung en weist vin: r Mit⸗ ischafts⸗ ge und tät der krnte 1924 war zwar nicht so schlecht, wie anfangs hefürchtet wurde, jedoch fiel sie gegenüber dem Vor— ahre erheblich ab. Die Ernte 1925 brachte gute Mengenerträge; die Qualität war zwar bedeutend esser als im Vorjahre, konnte jedoch nicht als durch— veg gut angesprochen werden. — Die niedrigen Ab— ieferungsziffern des Jahres 1924 waren nicht nur eine Folge des schlechten Ernteergebnisses, sondern ruch des hohen Preises für das ausländische Ge— reide, der offenbar in Verbindung mit der Mahl— drämie auf einen starken Selbstverbrauch der Ver— 1923 davon waren Inlandsgetreide .. ind Auslandsgetreide Der Gesamterlös für Inlands- und Auslandsgetreide franko schwei— zerischer Empfangsstation betrug: 482 455 t 67 677 ⸗ 44 778-177 483 450 Fr Der Verkauf von Inlandsgetreide hatte demnach im Durchschnitt der drei Jahre am Gesamtverkauf im Inlande nur einen Anteil von 13,4 v. H., während ich das gleiche Verhältnis im Einkauf noch anf 5 v. H. stellte. Tatsächlich führt ein Vergleich wischen Einkauf und Verkauf, wenn man die Men— jzen der drei Jahre zusammenzählt, zu folgendem Frgebnis: Inlandsgetreide Auslandsgelreide inkauf ... 2907 086t 1173 8651 Verkauf ·.. 194 26606. 1285 1114 differenn 12820t — 812461t lus dieser Gegenüberstellung ergibt sich, daß die Bestände am Ende dieser dreijährigen Periode, ganz ibgesehen von dem jeweiligen Lagerschwund, sich jegenüber dem Anfangsbestand um 81246 t Aus— andsgetreide vermindert und um 12820 t Inlandsgetreide vermehrt, im ganzen also um 68 42611t ver— mindert haben. Diese Anderung in den Anteils— erhältnissen des Inlands- und Auslandsgetteides äßt auf gewisse in der Qualität begründete Schwierigkeiten beim Absatz des Inlandsgetreides chließen, wenn auch ein Teil des verbleibenden rechnungsmäßigen überschusses an Inlandsgetreide vahrscheinlich auf einen höheren Lagerschwund zu— ückzuführen sein dürfte. Dieser Absatzschwierigkeit »urch eine wirksame, dem Qualitätsverhältnis ent— prechende Preisdifferenzierung zwischen Inlands— ind Auslandsgetreide von vornherein zu begegnen, »ürfte sich die Getreideverwaltung mit Rücksicht auf den überhöhten Einkaufspreis für das Inlands— jetreide vielleicht gescheut haben. Ein Vergleich der erschiedenen durchschnittlichen-Verkaufspreise für luslandsgetreide und Inlandsgetreide Roggen und Mischelfrucht einbegriffen!), sowohl untercinander vie mit den entsprechenden durchschnittlichen Ein— aufspreisen der Getreideverwaltung, ergibt folgen— des Bild; »raucher, und zwar auch an Roggen und Dinkel ür Fütterungszwecke hinwirkte. Der gemäß Bundes— »eschluß vom 20. Juni 1924 den selbstverbrauchenden Landwirten gewährten Mahlprämie wird es zuge— chrieben, daß die Ablieferungen aus der qualitativ zuten Ernte 1925 nicht die des Jahres 1923 erreicht jaben. Verkauf. In den Jahren 1923 bis 1925 wurden von der idgenössischen Getreideverwaltung folgende Mengen m Inland verkauft“ 1924 1925 durchschnittlich zährlich 540 205 t 760177 -⸗ 464 028 - 426 717t 488 125 3 50 488 4664735 376305 4 418370— 190 988 820 Fr. 172 003 727 Fr. 180 178 499 Fr. Verkaufs⸗ — preis Unterschied Einkaufs- z3wischen Ver— vreis kaufs⸗ und Einkaufspreis Fr. je Tonne Tr. ie Tonne sFer. ije Tonne 1923 Inlands— getreide Auslands— getreiden. 325,8 434,1 — 108,. 3740 27—— 9070 489 41564 Durchschnitt aus Inlands⸗ u. Auslands⸗ getreide. 36799 303.8* * 641 1924 Inlands⸗ getreide Muüslands⸗ getreide — Differenz .. Durchschnitt aus Inlands⸗ u. Auslands⸗ getreiden. 321,8 423,0 101,2 314,6 37.0 —- 108,4 —44,2 3536014 2258 274 1925 Inlands⸗ getreide Auslands⸗ getreide . Anterschiede. Durchschnitt aus Inlands⸗ u. Auslands⸗ getreiden. 3600 398.8 — 88,9 409.0 352,5 — 490 - z463 4032 302.15 e8 4105