57 Nr. 2785 Preis⸗Indexzahlen des Buréau of Labor Statistics. 1913 - 100. FJahr arm⸗ Alle Waren —— —— nisse Stoffe Nahrungs⸗ isb mittel — — 890 891 1892 18938 894 31 31 76 77 39 ry· 73 66 67 59 89 39 80 37 77 92 89 89 88 78 78 75 75 79 89 1895 896 1897 1898 1899 70 — 87 69 74 60 54 58 61 698 74 67 71 76 75 1900 901 902 903 904 80 79 35 35 86 69 7721 81 80 77 78 85 85 97 79 80 85 82 87 88 82 84 88 89 905 906 907 908 009 36 88 94 X 97 87 84 89 94 99 91 97 104 94 98 103 00 99 93 99 96 Ol 108 98 100 100 00 0o3 108 98 915 109 05 104 100 1916 123 122 126 127 1917 175 188177 181 1918 1896 2180183809 2836 endlich die amerikanischen Preise zum Steigen. So— hald der Bann gebrochen war, setzte allerdings eine —— die Zeiten des amerikanischen Bürgerkrieges nicht gesehen hatten. Die amerikanische Regierung und die öffentliche Meinung hatten zunächst die Auf— värtsbewegung ruhig mit angesehen. Die Arbeiter— »evölkerung und die Mittelklassen hatten die Steige— rung der Kosten der Lebenshaltung ohne Klagen hingenommen, weil mit den gesteigerten Preisen ine Steigerung des allgemeinen Wohlstandes ver— »unden war. Das änderte sich sehr schnell mit »em Eintritt der Vereinigten Staaten in den Krieg. Die Regierung der Vereinigten Staaten war da— zurch selbst genötigt, in riesigem Umfang als Käufer uuf den Markt zu gehen, während gleichzeitig die Alliierter ihre Anforderungen vervielfachten. Während die Männer zur Truppe eingezogen wur— den, begannen die hochstürmenden Preise das Budget non Tausenden von Familien zu schmälern. Das Treiben geschäftsgewandter Schieber war bald an illen Ecken und Enden wahrzunehmen und ver— zitterte dieisienigen, die ehrlich dem Wohle der Ge— ere Metall materia u. Beleuch⸗ aind ungs⸗“Metall—⸗ mittel waren Hols und Holz— waren Chemische! Möbel Erzeug⸗ und nisse Haus⸗ geräte Ver⸗ schiedenes 69 68 65 65 61 114 102 938 85 72 77 80 71 71 108 79 70 67 68 66 90 92 91 90 838 88 91 89 92 96 119 —119 —116 116 115 92 92 88 91 86 82 80 80 79 82 68 68 6 61 71 80 78 8 06 di 87 7 5 50 88 64 68 62 65 71 —109 106 99 105 104 91 * g 9 91 — * oß do 97 —W io⸗. 97 — z8 oß 104 11s6 8 * 83661 8 * —W 100, 160 100 1006 8 7 103 * s87 97 1u8 101 88 5116 43 lio 187 isdb. ösßs 124 188 1164 175 7188 4 207185 24 amtheit Opfer bringen wollten. So wurde es bald ticht nur eine von dem Gebot der Selbsterhaltung er Regierung auferlegte Pflicht, sondern auch eine rorderung der öffentlichen Meinung, daß mit Mit— eln der Staatsgewalt in die Preisgestaltung ein— zegriffen werden müsse. Zwischen Oktober 19158 und Dezember 1916 war zie Indexzahl für „alle Waren“ (1913 — 100) von 104 auf 144 gestiegen. Der Abbruch der Be— iehungen zu Deutschland gab dann zu weiterem Lorrücken Anlaß und im März 1917 stand die Indexzahl für „alle Waren“ auf 156. Im April 917, dem Monat, in dem die Vereinigten Staaten en Krieg erklärten, gina die Zahl um 14 Vunkte ndie Höhe. Europa hatte in dem Jahr, das mit dem 30. Juni 914 endigte, Waren im Werte von 1471 Millionen hollars aus den Vereinigten Staaten bezogen. In em mit dem 30. Juni 1915 endenden Jahr zeigt ie Einfuhr Europas aus den Vereinigten Staaten unächst nur eine Steigerung von 33 v. H. Das im 30. Juni 1916 endende Jahr weist bereits eine Verdoppelung und das mit dem 30. Juni 1917