63 —5 duktivkräfte des Kapitals selbst haben durch die kapita— listischen Produktionsverhältnisse (den Privatbesitz und die Konkurrenz) zu seiner Vernichtung geführt. Es kann die Produktion nicht wieder herstellen uͤnter dem alten Pro⸗ duktionsverhältnissen. Es könnte es nur unter Vernichtung eines großen Teiles der Arbeiterschaft. Für das Prole tariat kann also die Produktion nur wieder hergestellt werden unter dem Kommunismus. Die Kapitalisten pollen ihn nicht, die Arbeiter wollen ihn. Die Rvoluuton ist da. Und jetzt zeichnet sich ploͤßlich alles klar ab m der Politik. Die Kapitalisten verteidigen den kapitalistischen Staat, das Bollwerk ihrer Politik, den Staat, der ihnen die Ausbeutung sichert. Die Arbeiter wollen ihn vernichten Und die Mittelklassen m üsssen jeßt wählen: Arbeil bder Kapital, kapitalistischer oder sozialer Staat Hell wie Kristall, vollkommen durchsichtig ist plötzlich die Politik geworden. Nur durch den Kampf zwischen Arbeit und Kapital ist eine Lösung möglich. Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Ein Zwischenweg st nicht da So bringt der Kampf zwischen Produktionskräften und Produktionsverhältnissen in der Zeit der Reboluton allen Klassen das politische Denken. Einwendung. Es scheint sehr mechanisch, daß ganze Klassen denken— der Menschen genbtigt seien, dasselbe zu denken Das wird auch von den Gegnern eingewendet. Wer aber nur einen Augenblick an die Tatsache denkt, daß die Klassen von ihrem Inteéresse getrieben wer⸗ den, daß ihr Klassenintexesse für sie die Frage des Seins oder des Nichtseins als Klasse ist, der wird sich nicht wun— dern und sich aus diesem Einwand nichts machen. Denn die raen verteden re e selIbst. Wenn der einzelne schon alles aufwenden muß, um seine Existenz zu erhalten, um so mehr eine Klasse, die durch ihr Zusammenwirken und ihre gesellschaftliche Orga— nisation tausendmal stärker ist als der einzelne Aber jeder Mensch kämpft schließlich den politischen Klassenkampf nach seinen Fähigkeiten. Der Arbeiter braucht sich wiederum nur in seiner Umgebung umzusehen, um inne zu werden, daß der helle, feurige Geist und das warme Herz eher dem Rufe der entwickelten Technik folgt als die Schlafmütze, der Kleinmütige, der Hasenfuß. Die Revolution der Technik marschiert rasch, die Menschen kommen etwas langsamer nach. Doch schließlich folgt die Masse, schließlich folgen alle. Die Macht der gesellschaft— ichen Produktiykräfte ist alggewgltggzgzz —⏑ ⏑— ⏑⏑ ———⏑———