haltung, der Versand, die Verkaufsabteilung, der Betrieb, die Nachkalkulation. Dabei kann es oft erwünscht sein, ge- wisse Angaben nicht auf allen Karten erscheinen zu lassen. So sind der Besteller, Preis- und Zahlungsbedingungen für den Betrieb und die Nachkalkulation ohne jedes Interesse und können durch Indiskretionen nur zu oft an uner- wünschte Außenstellen weitergegeben werden, Gesichts- punkte, die bei der Ausfertigung der Auftragskarte berück sichtigt werden müssen, Das Originalschreiben des Kunden selbst wandert nach Ausfertigung dieser Unterlage entweder zur Verkaufsab- teilung oder noch besser sobald wie möglich zur Registratur, um dort alphabetisch abgelegt zu werden und bei Rück- fragen der verschiedensten Stellen jederzeit rasch auf- Aindbar zu sein. Die Zustellung der Auftragskarten jedoch an die ver- schiedenen Betriebsstellen ist das Signal, die Arbeitsvorbe- reitung aufzunehmen und für die Inangriffnahme des Auf- trags zu sorgen. c) Die Bereitstellung der technischen Unterlagen Bevor mit der eigentlichen organisatorischen Arbeit be- zonnen werden kann, ist vielfach erst eine technische Vor- arbeit nötig. Besonders in Maschinenfabriken kann man €s als Regel ansehen, daß jedem Fabrikationsauftrag eine mehr oder minder umfangreiche Rechnungs- und Konstruk- tionsarbeit vorangeht, deren Erledigung streng genommen freilich nicht zur Betriebsorganisation gehört, vielmehr am besten außerhalb dieser als „wirtschaftliche Gestaltung“ behandelt wird. Andererseits ziehen sich so viele Fäden von der konstruktiven zur fabrikatorischen Erledigung eines Auftrags, daß unbedingt wenigstens kurz auf die wich- tigsten Zusammenhänge hingewiesen werden muß, Konstruktionsbüro und Betrieb bedürfen der engsten gegenseitigen Fühlung. Die Eigenarten und Arbeitsgrenzen des Betriebes müssen dem Konstrukteur völlig geläufig sein, er muß auf die wichtigsten Gebiete der wirtschaft- m