Ent- lernung 2 km 25 50 75 100 200 300 400 500 Frachtsätze des Ausnahmetarifs 7 1927 mit | ohne 7% Beförderungs- steuer 1918 Pig.jekg] Rpfe.jekg 12 ‘6 1 25 40 50 60 70 | 15 Fe 72 29 27 35 33 56 52 70 65 84 79 98 92 Erhöhung 1927 gegen 1918 mit | ohne 7% Beförderungs- steuer in % DO 44 28 9 4 ‘0 Pe 0 40 40 25 38 29 32 30 30 81 31 Die Ausnutzung des Ausnahmetarifs ist infolge der Sperrigkeit der Güter sehr eingeschränkt. Bei Zugrundelegung eines Schrottpreises von 43 bis 45 RM. für die Vorkriegszeit und 54 bis 56 RM. frei rheinisch- A a liecham Revier für den Juli 1927 bildet die Fracht folgende nteijle: Ent- fernungen KT: 25 50 75 L00 200 300 400 300 1914 3,0 4,3 6,6 7,7 12,7 17,7 23,7 929.7 | = Juli 1927 ab 1. August 1927 % "a — 3,8 5,6 7,3 8,9 15,1 20,4 25,1 | 929 1 8,5 5,8 8,9 8,7 14,9 20,4 25,1 99.1 _ Der Kauf von Schrott erfolgt in ganz Deutschland auf Frachtbasis Theinisch-westfälisches Revier, da Rheinland-Westfalen den stärksten Schrottverbrauch hat; damit sind die im Westen geltenden Preise auch für den östlichen Schrottbezug bestimmend. Allerdings haben die Unter- Suchungen ergeben, daß die Frachtdifferenzen nicht immer ausgenutzt werden, da bei niederem Schrottpreis sonst dem ersten Abgeber nur Er- ‚so bleiben würden, die jeden Anreiz zur Schrottabgabe ausschalten Urden. „Neben dem Preis gewähren die Einkaufsorganisationen unter Um- Ständen besondere Lieferungsprämien (genannt Schneegelder, Eis- Prämien usw.). Sie eind zunächst als Ersatz für tatsächlich geleistete TS