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        <title>Die Rohstoffversorgung der deutschen eisenerzeugenden Industrie</title>
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      <div>aus Dänemark, Schweden usw, unter erhöhtem Frachtaufwand heran- 
zuziehen. Angesichts dieser Gesamtlage ist es not- 
wendig, das Schrottausfuhrverbot beizubehalten 
und es so zu handhaben, daß statt eines Ausfuhrüberschusses, wie er 
im Jahre 1926 in außerordentlicher Höhe zu verzeichnen war, sich in 
der Handelsbilanz ein Einfuhrüberschuß entwickelt. 
Inwieweit die deutschen Schrottmarktverhälthisse innerhalb der 
einzelnen. Entfallgebiete voneinander abweichen, zeigt ein Überblick 
iber die Entwicklung der Lokopreise.') 
Über die Lokopreise in den Städten großen Ent- 
falle: Berlin, Hamburg, Chemnitz, Leipzig und 
Breslau hat die Deutsche Schrottvereinigung in Berlin für die 
Jahre 1924 bis 1926 Angaben gemacht, und zwar über die 
Monatspreise nach ihrem jeweiligen höchsten und niedrigsten Stand. 
Diese Preisangaben sind in den Anlagen 18 bis 22?) enthalten und 
N den Abbildungen 13 bis 17%) wiedergegeben. 
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Abb, 13. Vergleich der Kernschrottpreise loco Leipzig mitden Kernschrott-Frankopreis® 
rei mitteldeufschem Werk und den Kernschrottpreisen frei rheinisch-westfälischem Verbrauche” 
werk 19924 bis 19926. 
!) siehe auch S. 899. 
1) siehe S. 392ff, 
3) siehe S. 8661. 
154</div>
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