12 Route 1.

TOLOSA. Von Irün nach

reichen Monte Igueldo (PL. A 2), mit verfaltenem alten ( Torre /gueldo;
 184m) und 1855 erbautem neuen Leuchtturm (Faro; 120m).
Zu empfehlen ist die Fahrt mit der S. 10 gen. Straßenbahn (1/2 St.)
auf den *Monte Ulia (230m), im O. der Stadt; oben ein nachm. viel
besuchtes Gartenrestaurant, Frächtige Aussicht. Noch umfangreicher
von der in wenigen Min. zu erreichenden Pefig del Aguila (Schwebebahn;
 1 p. hin und zurück).
Andere Ausflüge: mit den S, 10 gen. Siraßenbahnen nach Hernant
(8. unten), Renteria (S. 8) uder Pasajes (S. 8), und von hier im Boot über die
Bucht nach dem Fort Santa Isabel; — mit der Kisenbahn (R. 2) nach
Zarauz und Guetaria (S. 16), oder über Zarauz nach Arrona-Cesiona (S, 16),
und von hier mit Wagen nach Azpeitia (ca. 8km) und dem Kıosier dan
Ignacio de Loyola (3. 16); — mit der nach Hernani führenden Straßenbahn
{S. 10) bis Astigarraga und von da zu Fuß (Führer nötig, 2 p.) in 1% 4 St.
Oder mit Keittier nach den vorgeschichtlichen Felsenhöulen von Landarbauso,
die seit 1:92 auch wissenschaftlich erforscht worden sind (mehr für kachgelehrte).
 — Kieine Dampler fuhren gelegentlich 5. nach Pasajes, Fuenterrabia
(5 8) and Kinrriz, w. nach Orio (S. 15). Zarauz, Zumayn und Deva (S, 161

Die Eisenbahn nach Miranda de Ebrto führt von San
Sebastiän südl. in dem schönen gewerbfleißigen Tal des Urumea
aufwärts, überschreitet den Fluß und erreicht jenseit eines Tunnels
26km Hernani (H.-Restaur. : Zauregui, Fayos, beide am Endpunkt
 der Straßenbahn, S. 10), Städtchen von 1140 Einw., hoch
über dem rechten Ufer des Flusses gelegen, mit alten Palästen und
einer großen Kirche, deren Holzschnitzereien berühmt sind, Geburtsort
 des Juan de Urbieta, der 1525 in der Schlacht bei Pavia Franz 1.
gefangen nahm, Über der Stadt das verfallene Fort Santa Büärbara,
das in den Karlistenkriegen 18536 und 1874 eine Rolle spielte,
Die Bahn steigt fortwährend, führt vor und hinter (33km) Andoafn
durch Tunnel, überschreitet den Leisurän und erreicht das reiche Tal
des Oria, dem sie über (37km) Villabona-Cizürquil bis Ormäiztegni
(8: 13) aufwärts. folgt.
45km Tolosa (79m; Gasth., bescheiden: HM, Central, H, Mendia
oder Francais u, a.; Omn, am Bahnhof, 50 c.), schön im grünen
Talkessel des Oria gelegen, in welchen hier der Azpirog mündet, mit
50946 Einw. und vielen, namentlich Papier-Fabriken, früher Hauptstadt
 von Guipüzcoa, Auf dem Hauptplatz ein Bronzestandbild des
Obersten F. Dugiols, der sich 1875/76 im Karlistenkrieg und 1598
auf den Philippinen auszeichnete, von A, Marinas (1901). Die dreischiffige
 Kirche Santa Marta hat über der Hauptfront eine Kolossalstatus
 Johannes’ d. T. Schöne Paseos am Oria und Berästegut,
Von Tolosa Autobus 2 Uhr nachm, nach San Sebastian, 8. S. 10;
6 a5 über Beteli, mit herühmten Mineralqueilen, nach /rurzua

Die Eisenbahn durchbricht die Ausläufer des Gebirges im S. in
mehreren Tunneln und überschreitet den Oria fünfzehn Mal. Reiche
Dörfer und Fabriken, L, der Felskegel des Aralar (1473m) und der