Miranda de Ebro. ZUMARRAGA. 1. Route. 13

zackige Rücken von Ataün, 53km Legorreia, 57km Villafraneca, —
61km Beasafn (159m). — Weiter längs dem starren Kalkgebirge der
Sierra de San Adriän. 66km Ormäiztegui, mit berühmten Schwefelbädern,
 1. neben dem 300m 1. und 356l/om h. Viadukt über das Oria-Tal.
 Großes Eisenbergwerk. Die Bahn steigt zum Arguisano und
tritt durch einen Tunnel in das Tal der Urolu. e
75km Zumärraga (357m; Gasth: H. Altuna, beim Bahnhof,
P. 8-10 p., ordentlich), in prächtiger Lage am Tr. Ufer des Urola, Geburtsort
 des Eroberers der Philippinen (1569) Miguel Löpez de Legazpi,
 an den ein Bronzedenkmal von Marinas erinnert (1897). Die
am 1. Ufer gelegene Schwesterstadt Villareal de Urechu ist Geburtsort
 des baskischen Sängers Jos6 Marfa Iparraguirri (vgl. S. 17), dem
1894 vor der Kirche ein Standbild errichtet worden ist, von Font;
in der Kirche ein Denkmal des Basken Gaspar de Jäuregui, der sich
1810-43 gegen die Franzosen und im ersten Karlistenkriege auf
Seiten der Cristinos auszeichnete (+ 1844). Im NW. das 1605 erbaute
Castillo de Ipenarrieta am Berge Irimeo (894m).
Auto-Omnibus vom 15. Juli bis 1, Okt. zweimal täglich in 2 St.
nach Arpeitia und Cestona (S. 46): sonst Diligence.
_ Von Zumärraga nach Mälzaya, 27km, Nebenbahn (in 11/4 St,
für 5,30, 2.45, 1.50 p.3 Kilometerhefte ungültig; 1. sitzen): im Urolatal, dann
am Abhang des Monte Irimco (s. oben) und in einem Jangen Tunnel durch
den Kamm des Gebirges, hoch über dem Flüßchen Anzuola hin, durch fünf
Tunnel nach (10km) Anzuola, Charakteristische Baskenlandschaft (S. Bj): ©.
und I, mit Edelkastanien, Eichen, Farnen bedeckte Berge, unten im Tal ein
Wald von Obstbäumen. Vier Tunnel. Zuletzt in scharfer Kehre abwärts
nach — 16km Vergara (Gastlı.: M. Idarreta), Städtchen von 3000 Einw.,
an der Einmündung des Anzuola in den Deva, Hier streckten 1839 die
haskischen Karlisten unter Maroto die Wallen vor dem spanischen General
Espartero. In der Kirche San Pedro eine Christusstatue von Montags.
in dem ehemals berühmten Seminar eine Ignatiusstatus von Gregorio
lernändez. — Am r. Ufer des Deva abwärts. — 23km Placencia, Durch
„inen Tunnel und über den Deva. — 27km Mülzaga (S. 16).
_ Die Bahn steigt im Urolatal stark aufwärts. Von (84km) Brincola-Onate
 (473m) bis (95km) Cegama- Otzaurte zwölf Tunnel. Der
Blick 1. in das reiche Tal, r. auf die Kalkhöhen der Sierra de San
Adriän mit dem Aitzgorri (ca. 1600m), zuletzt auf den wilden Monte
Araz (1506m) ist dauernd schön. Der dreizehnte Tunnel bezeichnet
den höchsten Punkt der Bahn (614m). Dann, mit Blick 1. auf den
Pigzo de Idiazibal (653m ), an den Bergen von Alzania durch Busch-Wald
 hinab.
N 105km Alsasua (531m; Bahnrestaurant), im Tal des Araquil in
8 “varra. Im N. erblickt man die Sierra de Aralar (S. 12), im S. die
lerra de Andia (1495m), fern im O. die Pyrenäen.
Ss a yım Alsaaua üher Pamnlona nach Castejön (Zaragoza) 8
(A an Madrider Eisenbahn wendet sich ganz westl. und steigt über
Mn Olazagutia in breitem Tale aufwärts zum Hochplateau von
1 Ava, das seinen uralten Namen bis heute bewahrt hat, dann abwärts
Gebiet des dem Ebro zufließenden Zadorra, Im NW. erblickt man
en Monte Araz (&lt;. ohen). später den Puerto de Arlabän (S. 15) und