nach Villar Formoso. ZAMORA, 12. Route. 159

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‚te Römerbrücke (Pl. A 6) den Tormes; von ihren 27 Bogen sind
ie 15 auf der Stadtseite antik, die übrigen sind 1677 unter der
Herrschaft Philipps IV. erneut worden. Am linken Ufer steige man
it. den Hügel hinan, wo man einen schönen Blick auf die Hauptkirchen
 der Stadt hat.

Von Salamanca nach Avila Zweigbahn im Bau, eröffnet (41km,
:n 1!/2 St., für 5.15, 3.85, 9.35 p.: Kilometerhefte ungültig) bis FPeüaranda
ie Bracamonte, einem alten Städtchen von 4300 Einwohnern. Von hier einstwxeilen
 nach Avila (s. S. 44); ferner nach Medina del Campo
’s. 8. 26).
Von Salamanca nach Plasencia, 163km, Eisenbahn, in 58%
ind 784 St. für 2445, 16.30, 12.25 p. — Auf einer Eisenbrücke über den
Tormes. — 10km Zos Arapiles, bekannt durch die Schlacht vom 22, Juli
‚812, in welcher die englisch-spanischen Truppen unter Wellington die
Franzosen unter Marmont zurückwarfen und vorübergehend zur Aufgabe
SJalamancas zwangen. — Die Bahn umzicht die n.ö. Ausläufer der PeRa de
Francia und tritt bei (25km) Alba de Tormes (S. .x1) nochmals in das Tormes-:al.
 — 3ikm Sieteiglesias; A0Ukm La Maya y Fresno; 58km Gwijuelo; 65km
Fuentes de Bejar; 75km Sanchotello, — 87km Beöjar (965m; Hotel d&amp; Caft
de Espafa), gewerbreiche Stadt von 9500 Einwohnern, am Flüßchen Cuerpo
le Hombre, mit verfallenen Mauern, dem Stammschlosse der Herzöge
7on BEjar und großen Tuchfabriken, — Die Bahn überschreitet bei (96km)
Puerto de Bejar die Ausläufer der Sierra de Bejar und senkt sich nach
100km) Bafios (de Bejar), mit berühmten alkalischen Schwefelquellen
732° C.), am Flüßchen Ambroz. — Nun am Ambrog abwärts; 107km Hervda,
15km Aldeanueva. Von hier südl. über (121km) Segura y Casa del Monte,
130km) Oliva y Villar , (138km) Almendrat und (146km) Plasencia- Ciudad
nach (168km) Plasencia-Empalme (S. 438),
Von Salamanca nach Astorga, 195km, Eisenbahn in 7/4 und
BA St., für 27.75, 18.50, 13.90 p. Die wichtigste Zwischenstation ist (60km)
Zamora (620m; Bahnrestaur.; Gasth.: H. del Comercio, Calle de Viriato, mit
lem Despacho central der Kisenbahn), alte Stadt mit teilweise erhaltenen
Zefestigungen, auf einem vom Duero aufsteigenden Felshügel, in der Kriegsgeschichte
 des Mittelalters als Grenzfeste gegen die Mauren häufig erwähnt.
Die romanische Kathedrale im SW., um 1176 vollendet, mit viereckigem,
ıbgestutztem Turm und moderner Kuppel über der Vierung, hat ein
3chönes Chorgestühl von 1490, am Trascoro ein ihronender Christus von
Jallegoa (S. LXXVIlI); in der gegenüberliegenden Capilla del Cardenal die
3rabmäler ihres Stifters Camillo Alvaro Romero, (T A7TO) und mehrerer
Familienmitglieder. sowie ein Flügelaltar mit der Übergabe der Kasel an
lien h, Ildefons (S. 183), von Gallegos; in der Capilla San Juan das Grabnal
 des Kanonikus Juan de Grado (S. Lxıv); in der Sakristei eine schöne
3pätgotische Custodia, Die gotische Kirche San Pedro € Ildefonso enthält
in der Sakristei ein Triptychon von Herri met de Bles, Die kleine Templerzirche
 Santa Magdalena, mit romanischem Portal und einigen Grabmälern,
stammt aus dem xir. Jahrh.; ihr verwandt ist Santa Maria de Huerla.
Auf der Plaza de Cdnnvas steht seit 1904 auf einem Felsblock ein Stand-Hd
 des Viriathus (S. 465), von E. Barön. Von der Duerobrücke malerische
Aussicht. Don Quijote erwähnt Zamora als berühmt wegen seiner Dudel-3äcke.
 Eisenbahn nach Medina del Campo 8. S. 26. — 123km Benavente,
mit alter Burg und bemerkenswerten Kirchen (Santa Maria del Azo0gu®,
S. m). — 48A4kım Astorga, 8. 8. 170.

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Die Bahn von Salamanca nach Villar Formoso überschreitet
 den Tormes auf einer 456m 1. Eisenbrücke und wendet
sich westlich. 83km Tejares, bekannt durch seine Romerfa de la
Virgen de la Salud am Sonntag nach Pfingsten (Trinitatis), — Weiter