168 Route 13. GIJON. Von Leön nach Gijön.
Seitenbahn (21km) über Avil&amp; (S. 169) nach San Juan de Niera.
160km) Serfn und (167km) Verina.

171km Gijön, — Bausnörz: Zetgciön del Norte (Pl. A 8), für Oviedo-Le6n:
 Straßenbahn und Hoteldiener bei Ankunft der Züge, selten Droschken,
-— Estaciön de Langreo (Pl. B3) für Norena (Santander) und Laviana (S. 169).
u DAMPFSCHIFFE Dach Coruna, Santander, Bilbao, unregelmäßig.
Gasta. (vgl. S. xx): Hot. Malet (Pl. a: C2), Muelle del Oriente,
mit. Aufzug, P, 10-25 p., Auto-Omn. 75 c. — H. Iberia (Pl. b: © 2),
Calle Trinidad 24; H, del Comercio (Pl. c: C 2), Plaza del Marques; H.
Marina, Calle Corrida. — Ruf hat in ganz Asturien der Apfelwein (cidra),
ler auch nach Südamerika ausgeführt wird.
Carka (S. xxvıi): C, Col6ön, Boulevard 29; C. Dindurra, Paseo de
Alfonso XI,
STRAGENBAHNEN: 1. Nordbahnhof (Pl. A 3)-Marques de San Esteban-Travesia
 de 1a Rueda-Boulevard-Hafen; 2, Hafen-Boulevard-Jovellanos-Menendez
 Valdes-Urfa-La Gufa-Somiö (Pl. F 4); 3, Calle A. Garay (Pl. B 3)-Paseo
Ae S. Joseg- Carretera Carbonera (Pl. B 4).
DROSCHKEN (coches de punto; meist im Boulevard; nur 8-4 und 2-8 Uhr):
Fahrt 1-2 Pers. 1p., mehr Pers. je 506c., die Stunde 2 und 1p.; in der
nächsten Umgebung der Stadt ebenfalls b und 1 p.
Post (Pl. 2; C 3) und TELEGRAPH: Calle Jovellanos 46.
THEATER (S. xxx): 7. Jovellanos (Pl. 10: O3), Calle Jovellanos, 7. Dinjurra
 (P1.9: 03), Paseo de Alfonso XII; Circo de los Campos Kliseos (Pl.8; BA).
— BALLSPIEL (5. XXXIV): Carretera de Langreo, — STIERZIRKUS (Pl. F A),
SEexBÄDER: an der Playa de San Lorenzo (Pl. D E 2, 3, Bad im Freien,
Badehaus und Wäsche 50-75 c.; in gewärmtem Seewasser 1.25 p.).
Ärzte: Dr. Pelayo (versteht deutsch), Corrida 69.
KonsuLy: deutscher A. Jaenicke, Calle de Rui-Gömez 1; Österr,-ungar.
/uan de Jove, Carretera de Villaviciosa 1; niederländ, Vizck, Minervino
Men£fndez, Currida 49; norweg. Vizek. Velasco Herrero, Calle de Langreo 2.
BUCHHANDLUNG: E, Manso, Boulevard 20. — BANKEN: Suecursale der
Span. Bank, Calle del Instituto; Banco de Gijön, ebenda,
Gijdn, die zweitgrößte Stadt Asturiens, mit 27600 Einw. und
ainem der besten Häfen der spanischen Nordküste, Hauptausfuhrplatz
 für die asturische Montanindustrie (S. 163), liegt ca. 20km s.ö,
vom Cabo de Pefas am S.-Fuß und auf dem Schwemmland der ehem.
Felseninsel Santa Catalina (S. 169) zwischen zwei Buchten, Es ist
angeblich römischen Ursprungs, fiel 715 in die Gewalt der Sarazenen,
wurde 722 von Pelayo zurückerobert und war bis 791 Residenz
der asturischen Könige, , In dem Streite zwischen Peter dem Grausamen
 und seinem Halbbruder, dem Herzog von Trastamara, wurde
die Stadt 1395 niedergebrannt. 1588 war der Hafen Zufluchtsort
der Trümmer der „unüberwindlichen Flotte“, — Gijön ist ein beliebtes
 Seebad; Das Klima ist milde, die durchschnittliche Temperatur
 beträgt 11-22°C,
Die Stadt ist seit der Eröffnung der Eisenbahn (1884) rasch zu
großem Wohlstande gelangt. Ursprünglich war sie auf den Catalinahügel
 beschränkt; nach ihrem Wiederaufbau im Xv.-XvI. Jahrh,
dehnte sie sich w. in der Richtung zum Kap Torres, 5. zum Cap
San Lorenzo aus. Der Verkehr bewegt sich besonders in dem westl,
Stadtgebiet, wo sich die Bahnhöfe, Hafenanlagen, Warenlager und
das Zollamt befinden. Ein neuer Hafen, Puerto dei Musel, für tiefyehende
 Ozeandampfer, ist im W. der Bucht im Bau,