nach Zaragoza. PARACUELLOS. 16. Route. 193

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un, aragon. Staatsmannes Francis de Aranda (1346-1488), von C. Palao
1902), an der Ostseite, auf der Plaza de la Libertad, ein Obelisk zu Ehren
ler im Karlistenkrieg 4874 Gefallenen. In San Pedro zeigt der Sakristan
Calle de Caracol 8, an der Ost:eite der Kirche; Eintr. 0 c., Trkg. 50 e.)
lie Glassärge mit den Mumien der von spanischen Dichtern besungenen
‚Liebenden von Teruel“ (zımn. Jalrh,; vgl. S. 102).
„Die Landschaft zeigt durchweg Steppencharakter. Mehrere unbedeutende
S{ationan. 178km Mora de Rubielos; auf A2m h, Brücke über den Mijares;
18km Rubielos de Mora. Die Bahn überschreitet die Grenze des ehem.
Königreichs Valencia und erreicht das zerklüftete Hochplateau von (194km)
Harracas, mit Aussicht im O, bis zum Mecre; ö. die Felskuppe des Monte
Pin, w. das Berglabyrinth der Peia Escabia, — 902km Begis-Tords, 217km
Zaudiel, 22km Jerica, in malerischer Lage am Palanei@a und am Nordahhang
 eines steilen Kalkhügels, mit den Ruinen einer 1235 von Jakob I,
3roberten Maurenburg, auf deren Bergfried ein Glockenturm bis zu 30m
Höhe aufgesetzt ist, L. hat man die Sierra de Espina, die mit ihrer Fortsetzung,
 der Sierra de Espadän, das Palancia-Tal im NO. begrenzt, — Abwärts
 in dem fruchtbaren Tal des Palancia. 232km Navajas. — 2838km
Segorbe, s, S. 278. — Mehrere unbedeutende Stationen. — 260km BSagunt
“Estacion de Aragün, Kopfstation), s: S, 276. — Unsere Bahn führt unter
dem Viadukt der S. 192 gen., im Grao de Sagunto endigenden Minenbahn
hindurch, neben der Bahn Barcelona-Valencia (S. 278) ohne jede Zwischen-:{ation
 bis. (2014km) Valencia (Estaciön central de Aragön; s. 8. 279).
Bei der Weiterfahrt von Calatayud hat man einen hübschen Rückblick
 auf die Stadt, die man gleichsam im Profil erblickt. Großartige
Bahnbauten: 8 Brücken, zum größten Teil über das tiefe Bett des
Jalön, und 7 Tunnel, die die Höhen der Sierra de Vicor durchschneiden;
 die kahlen Felsmauern sind oft wie zerhackt. Die Talsohle
 entwickelt eine immer reichere Vegetation.
A . Hr. =
. 258km Paracuellos (de la Ribera), mit Olbaum- und berühmten
P frsichpflanzungen an den terrassierten Berghängen. Den Ort mit
er Kirche im N, sieht man erst bei der Weiterfahrt rechts. Hübscher
Rückblick auf die Sierra de Vicor. — 264km Mores, mit Schloßruine.
Die Bahn überschreitet mehrmals den Jalön, die Berge treten zurück.
Man erblickt eiserne Schöpfräder (norias) für die Bewässerung,
278km Morata, mit Weinbau und einem Kloster. — Wieder
mehrere Tunnel und über den Jalön, 281km Ricla, 1. von der Bahn,
Mit achteckigem Turm und Höhlenwohnungen, — Das Tal erweitert
sich. Nochmals Rückblick auf die Sierra de Vicor. — L. öffnet sich
das Liano de Plasencia, eine wasserlose salzige, von der Sierra de
Moncayo (S, 208) überragte Tonmergelwüste, die sich im N, bis an
Jen Ebro ausdehnt, In der, fruchtbaren Ebene des Jalön folgt
286km) Calatorao, eine maurische Festung auf römischer Grund-080.
 — 29ikm Salillas, mit Höhlenwohnungen. — 296km Epila,
’eburtsort des Pedro Arbu&amp;s (S. 197), 1km östl. von der Bahn an
\
m hellgrauen Bergzug, der zur Sierra de la Muela gehört. Am
. uße eines Ausläufers dieses Berges, der die Trümmer der Mauren-’urg
 Rota trägt, liegt (300km) Rueda (de Jalön). — 307km Plawe
 (de Jaldn). Dielgrüne Flußebene und die öden Bergzüge im
ne geben ein vortreffliches Bild des Ebrobeckens (S. 186). — 315km
Ürisen. Die Bahn kreuzt den Jalön, wendet sich 8.5. in das Ebrotal,
überschreitet den Kaiserkanal (S. 186), dann nochmals den Jalön.
Badekers Spanien u. Portugal. 4, Aufl.