Virgen del Pilar. ZARAGOZA. 17. Route. 199

TO,
des

rten

jert,
che.

'Zas,
gen
aren
zten
mna
3mder

arer
+‚5M
Anzeit

aes
(Ama

CWVT,
‚teck
ı die
AiNaine


NEN,
ı von
von
Pane,
aus
ment
xfrau
mpel
zanz
‘gen
Sarı
Alare

° ZU:
Pamver-

 von
ıppel
3 mit
nvel.

\ußerdem umgeben die Kapelle vier kleinere Kuppeln, mit Freszen
 von Goya (die h. Jungfrau als Königin der Märtyrer mit den
‚;hristl. Tugenden Fides, Caritas, Fortitudo, Patientia; 1781) und
‚einen Schwägern Bayeu (1782). Au der Westwand dieser Kapelle
»rblickt man in Nischen drei Altäre, die durch eine kostbare silberne
Reja von den Betenden getrennt sind. Über dem mittleren eine
Marmorgruppe: die h. Jungfrau von Engeln umgeben; über dem
Altar links eine andere Marmorgruppe: der h. Jakobus mit seinen
Schülern. Rechts das Holzbild der Jungfrau, von dem nur das
Yberteil über dem reich gestickten Mantel sichtbar ist. Sie steht auf
Jem silberbeschlagenen „Pilar“; auf der Rückseite dieser Altarwand
ist eine Stelle der Marmorsäule für die Berührung der Gläubigen
loßgelegt. Unter der Kapelle befindet sich eine Krypta mit Särgen
ler Domherren.
Die Seitenkapellen der Kathedrale enthalten mancherlei Grabmäler,
 so das des Generals Manuel de Ena (+ 1851) neben dem
Haupteingang im SO.; gegenüber an der Nordwand das des Duque
de Montemar, eines Generals Philipps V. (+ 1763). In einer Kapelle
des südl, Seitenschiffs ist ein Medaillon mit der Himmelfahrt Mariä
von. Carlo Salas (1728-88). — In der Sacristfa mayor und in der
Saeristfa der Pilarkapelle ist noch einiges von den früheren Kirchenschätzen,
 dem „Tesoro de la Virgen“, sowie in dem Sagrario von
leren kostbarer „Garderobe“ (dem Sakristan Trkg.).
Am Ebrokai weiter westl. die Kirche San Juan de los Panetes
“Pl. D 2), mit schief stehendem Turm. — Südwestl. von hier die
Markthalle (S. 200).
N Von der Plaza del Pilar erstreckt sich die moderne Prunkstraße
Jallede Don Alfonso I (Pl.D 2, 3), mit eleganten Läden, südwest].
 bis zur Calle del Coso (s. unten). — Von der Pilarkathedrale
3,8. führen altertümliche Gassen zu der mit der Calle de Alfonso I
parallel laufenden alten Hauptstraße Calle de Don Jaime I
'PlL. ED2, 3) zurück.
Die engen Gassen östlich enthalten mancherlei beachtenswerte
Paläste, so die Calle Mayor (Pl. E 3), die nach der Kirche 8. Marta
Magdalena, mit hübsch ornamentiertem Backsteinturm , und der
Universität führt; — die Calle S. Dominguito (Pl. D E 3), unter
199, einen Palast, dessen Treppenhaus eine platereske Kuppel hat,
„... Die Calle de Don Jaime I, in der auch die alte Kirche San Gil
(P1.D 3), mit schlankem viereckigen Turm maurischer Konstruktion
und einschiffigem Innern (sechs Kapellen, am Hauptaltar gute Genälde),
 zu nennen ist, mündet auf die die Altstadt im S. umschließende
 breite Calle del Coso (Pl. C-F 3), eine Hauptverkehrsader
 der Stadt, und auf die Plaza do la Constituciön
(Pl. D 3), den Mittelpunkt des modernen Zaragoza, 1809 Schauplatz
 blutigster Kämpfe. In der Mitte des Platzes erhebt sich ein
Denkmal für die „Märtyrer des Glaubens und des Vaterlandes“,