DER MONTSERRAT, 24, Route, 249

18

AS
MM
.
id

a3

ıT'

ff

ıT

/

n

.Y'

x

zn Pfad ab, der in ca. 4 Min, zu dem Mirador genannten Kreuze
(781m über dem Llobregat) führt, Unter dem Kreuz, jedoch nicht
sichtbar, die unten gen. Grotte der h. Jungfrau. Prachtvoller Blick
zuf das Kloster; im NO, der Montseny, — Weiter nach San Jerönimo
Ss, unten.
3. Ein bequemer Wallfahrtsweg zum ÖGrottenheiligtum überschreitet
 die Bahn kurz vor dem S. 246 gen. Tunnel und führt abwärts
 durch das Valle Malo (S. 245) in 1/2 St. nach dem SANTUARIO
DE LA CugvaA, Es wurde zu Ende des xvır, Jahrhunderts über der
Grotte (Cueva de la Virgen) erbaut, in welcher das zur Maurenzeit
verborgen gehaltene h. Marienbild (S. 248) durch Hirten wieder entdeckt
 wurde, Der Widerstand, den das h. Bild seiner Übertragung
nach Manresa entgegenstellte (ein Steinkreuz im 0. des Klosters bezeichnet
 die Stelle), zab Veranlassung zur Gründung des Klosters.
4, Nach San Jerönimo (ca. 2'/2St., hin und zurück ca. 4 St.) geht
man am besten zunächst auf dem S, 248 beschriebenen Wege bis
San Miguel (ein auf dem ]. Ufer des Torrente de Santa Marfa an dem
kleinen Kirchhof vorbeiführender Fußpfad, die sog. „Jakobsleiter“,
im Valle Malo hinan kürzt die erste Strecke bis zur Ermita de Santa
Ana um 15-20 Min., ist aber sehr beschwerlich); etwa 200m weiter
aufwärts der Wegweiser „&amp; las Cuevas del Salitre“ (vgl. S. 253) und
wenige Schritte r. un die Ecke ein Stein mit der Aufschrift „ä las
armitas“, Hier zweigt 1, der Weg nach Collbatö ab. Unser Weg
wendet sich r, in großem Bogen, an der Felsgruppe Trenca barrals
vorüber, dem Valle Malo zu, mit prachtvollen Aussichten auf die
Gegend von Collbatö und Esparraguera. An und zwischen den Felsen
örblickt man malerisch gelegene Ruinen ehemaliger Einsiedeleien,
Ermita de Santiago, Santa Catalina, San Onofre, San Juan und
Santa Magdalena la Vieja, Etwa 3/4 St, vom Kloster erreicht man,
Oberhalb-der Krmita de Santa Ana, das Valle Malo (S. 245), dessen
Entstehung die Sage in den Augenblick des Kreuzestodes Christi
verlegt.
Weiter am Torrente de Santa Marfa hin, zuerst ziemlich eben und
z, T. durch Wald, dann bergan (von Santa Ana bis San Jerönimo
11/4 St.) Die Ränder der beiden Talseiten sind oben mit den phantastischen,
 bis 100m h. Pefascos besetzt, den „Wächtern des heiligen
Gral“; erst tr, der Caball bernat, die Rocas de San Antonio, mit der
Sleichnamigen Einsiedelei (!/a St. steil hinauf), der Totenkopf
Calavera) und die Finger (Dedos) oder Flöten (Flautas), auch
Procesiön de Monjes (Mönchsprozession) genannt; zuletzt 1. der
Kastilische Sattel, Albarda Castellana, Auch auf dieser Seite liegen
mehrere Einsiedeleien: Ermita de San Benito, de la Trinidad, de
San Dimas u. a.
Die Einsiedelei San Jerönimo (katalan. Sant Jeroni; Mai-Okt.
bescheidene Wiztsch., gutes Zisternenwasser) liegt unterhalb der
höchsten Spitze des ganzen Gebirgsstocks, zu der man auf neu her-Zerichtetem
 Stufenweze in kaum 1/ St. hinaufsteigt. Die Spitze