nach Reus, REUS; 95. Route. 951

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zründete Museo Balaguer enthält ägyptische und tömische Alter-‚ümer,
 Gemälde und Skulpturen, eine ethnographische Sammlung,
sowie eine Bibliothek mit Klosterhandschriften,
Die Bahn durchschneidet die Stadt, Jenseit (55km) Cubellas
äber den Fluß Foir. Ausgedehnte Seekiefer-Waldungen; — Bei
(63km) Calafell landeinwärts über die Riera de Bisbal und die Geleise
 der Bahn nach Tarragona,
67km. San Vicente de Calders (Inselbahnhof; Bahnresl.),
Kreuzungspunkt für Barcelona-Tarragona (R. 26) und Endpunkt der
innern Linie (S. 253). — Bei der Weiterfahrt erscheint links der
(römische Triumphbogen Portal de Barä (8. 254).
76km Roda de Bard (Bahnrestaurant).
_ ‚Von Roda de Bar£ nach Picamoixons (Lerida); 20km, Eisenbahn
in 41-114 St. für 4.35, 3.25, 2.20 p. — Die Bahn zweigt von der Hauptlinie
a.W. ab; Tunnel. Viel Weinpflanzungen, — 8km Salamo. Drei Tunnel,
Über das Flüßchen Gayd nach (1ä4km) Vilabdella und (16km) Nulles.
. 20km Valls (Gasth. ; F. de la Rossa), gewerbreiche Stadt von 12600 Einw.,
mit alten Mauern und Türmen, Ausgangspunkt zum Besuch des ca. 1ökm
nördl, im Gayatal gelegenen ehem. Zisterzienserklosters Santas Creus (in
dem Äärmlichen Dorf die bescheidene Posada von Marimön). Das Kloster,
1157 von Ramon Berengar IV. (S. x11) gegründet, galt neben Poblet (S. 260)
Als ein Kleinod katalanischer Kunst, liegt aber seit dem Klostersturm 1885
zroßenteils in Trümmern, Die Kirche „enthält im Kreuzschiff die Gräber
Peters Ill, von Aragonien (+ 1285) und seines berühmten Admirals Roger
de Lauria, der 1284 bei Neapel die französische Flotte Karls von Anjou
schlug, sowie diejenigen Jaime’s II. (+ 1327; seine Mumie in Palma, S. 265)
and seiner Gemahlin Blanca von Anjou; im Chor die Gräber der 1229 bei
Een Eroberung von Mallorca (S, 263) gefallenen Anführer Ramön und Guilnn
 % Moncada, Der Kreuzgang, 1903-41 erbaut, enthält ebenfalls zahlvr
 rabmäler, Beachtenswert auch die Resie des Kapitelsaala, der
H Ken der Fe Peters III. und Jaime’s MI,
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Picamoixons (3. 260). rere Wildbäche und durch einen Tunnel nach (29km)
0 Die Linie nach Reus tritt westl, in das weinreiche Hügelland
DE de Montera ; 1. Ausblicke auf das ferne Meer, Tunnel. — 77km
en 82km Riera, Weiter mehrere Einschnitte, Tunnel und Viain
 Über den Gay4 (s. oben) nach (84km) Catilar. — 91km Secuitaerafort,
 . Die Bahn überschreitet die Landstraße von Tarragona
nach Lerida, dann den Fluß Francolf (S; 260), — Über (96km)
Morell, 1. mit weiter Fernsicht bis Tarragona, hinab nach
| 106km Reus (Bahnrest,; Omnibus in 10 Min. zum Bahnhof der
Linie Lerida-Tarragona, 8. 260; Gasth.: H, de Londres, P. 8-15,
Omn. 1 p.; H. Continental, P. 6-15 p., Omn. 50 0.; F. de CataluRd,
F. de Parts), Fabrikstadt von 26000 Einw., die sich am Fuße eines
Bergzugs ausbreitet, Geburtsort des Generals Juan Prim (1814-70),
der 1843 zum Grafen von Reus ernannt wurde (S. xıvır). An die
Stelle der Befestigungen ist der Arrabal als neues Promenadenviertel
getreten. Von dem 66m h, achteckigen Turme der Kirche San Pedro
weite Aussicht bis zum Meer, Englische Industrielle haben im ersten
Vierto des x1x. Jahrhunderts die Baumwollenspinnerei eingeführt,
Jie je‘zt über 5000 Webstühle beschäftigt und Reus zur zweiten Industriestadt
 Kataloniens gemacht hat. Außerdem gibt es hier Seiden-,