BABZA, 41. Route. 319

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ınd Tiefandalusien, mit maurischem Turm von 1325. — 416km
Villafranca {de C6rdoba). — Die Bahn überschreitet den Guadalquivir.
 R. die Brücke der Landstraße, Puente de Alcolea, wo der
Marschall Serrano0 durch seinen Sieg über den General Pavfa der
Regierung der Königin Isabella ein Ende machte (1868).
4A31km (Las Ventas de) Alcolea. Auch die Landstraße hat hier
sine schöne Brücke, mit zwanzig Bogen. Fern im W. erblickt man
Almodövar (8. 374); x. oben die Ermitas (S. 364).
A4AQkm Cordoba, 8. 5. 356; Wagenwechsel für Reisende nach
Bobadilla (Mälaga, Algeciras; R. 46 und 53). — Nach Sevilla s. R. 48.

41. Von/Madrid) Baeza nach Almeria und nach Granada.

Eisenbahn (Sur- Espaßag Kilometerhefte ungültig): nach Almeria
24% km, in ca. 81% St., für 30.25, 23.60, 14.55 p.5 — nach Granada (Ab-‚weigung
 bei Stat. Moreda, S. 820) 176km, in 5M/4-T St., für 23.80, 48,55,
11.40°p. Der 8. 316 gen. Luxuszug Madrid- Cördoba findet in Baeza Fortsetzung
 mit Schnellzug nach Granada (Madrid-Granada, 4091km, in 121/44 5t.);
Do. und So, (in umgekehrter Richtung Di. Sa.) führt er einen direkten
Schlafwagen über Cördoba bis Granada (Madrid-C6rdoba-Granada, 689km,
in 1614 St. 3 Schlafwagengebühr 30.35 p.). Letziere Route ist trotz dem
zroßen Umweg vielleicht der über Baeza vorzuziehen, da das Material der
Sur-Espana nicht gut ist. — Bahnrestaur, unterwegs in Moreda.
Baeza-Empalme 8. 5. 348 ; für gewöhnliche Züge Wagenwechsel.
Die Bahn überschreitet den Guadalimar und durchzieht ein bewegtes
 Hügelland; die kleinen Städte liegen meist weit abseit der
Bahnhöfe. 40km Torreblascopedr0. — 90km Baeza-Begüjar. km
nördl. die alte Stadt Baeza (Gasth. : F, de Espofa), das Vivatia der
Römer, unter den Goten Bischofssitz, Zur Maurenzeit in hoher
Blüte, nach der Zerstörung durch Ferdinand II. von Kastilien neu
arbaut, jetzt 14000 Einw. zählend, mit im XVI, Jahrh, erneuter
Kathedrale und andern beachtenswerten Kirchen, schönem Stadthaus
 (La Cärcel, 4556; vgl. S. 11x), ehem, Universitätsgebäude (1583),
spätgotischem Palast der Benavente (8. ux1), Klosterruine San Fransisco
 usw. Skm östl. die Stadt Ub&amp;da (Fonda del Comercio;; Straßenbahn
 zur Station Baeza s. S. 348), die ihren altiberischen Namen
bewahrt hat, ebenfalls mit alten Kirchen (S. LIX, LXVAL, LXXVI)
Weiter über den Guadalquivir, der östl. aus der Sierra de Cazorla
kommt, und an seinem linken Ufer aufwärts bis zur Einmündung
des Jandulilla, in dessen Tal die Bahn in einem großen Bogen einbiegt.
 — 28km Garecies y Jimena, letztere Stadt 11km westlich ; 39km
J6dar, 46km Los Propios, 54km Quesada, — Der 320m lange Via-Jukt
 über die tiefe Schlucht des Ro Salado ist eine der höchsten
gemauerten Brücken (410m); die beiden längsten Bogen haben 105m
Spannweite. — 62km Larva. — 91km Huelma, in fruchtbarer Umzebung;
 unweit das Santuario de la Fuentesanta, — Die Bahn überschreitet
 den Quadahortung ; 97km Alamedilla; 106km Pedro Mar-Mnez.
 Rachts Aussicht anf die Sierra Nevada.