Zu Beginn des Jahres waren also Vor-: handen . 2 360 000 . Stück Grasmäher und Pferderechen. Grasmäher Pferderechen 1910 vorhanden . ...... . 200000 250000 Stück in den nächsten 4 Jahren abgesetzt 240000 240000 ,, ‘insgesamt 1915 vorhanden . . . . 440000 490 000 so dass durchschnittlich ein Pferderechen oder ein Gras- mäher auf 50 Wirtschaften entfiel. Will man hiernach den gegenwärtigen Bedarf an land- wirtschaftlichen Maschinen und Geräten in der Sowjet- union richtig abschätzen, so ist in Betracht zu ziehen, dass 1914 die gesamte Ackerfläche 108 Mill. Desjatinen, Wiesen- land rund 36 Mill. Desjatinen umfasste und die Anzahl der Bauernwirtschaften 22,4 Mill. betrug, während das Ackerland jetzt 90% der Vorkriegsfläche umfasst, also etwa 97 Mill. Desjatinen. Des weiteren muss man wissen, dass im Jahre 1924 nur etwa 77% der Vorkriegsanbaufläche bestellt wurden, also im ganzen etwa 75 Mill. Desjatinen. Durch die Lostrennung der Randstaaten, die in bezug auf landwirtschaftliches Inventar immerhin besser gestellt. waren, gestaltete sich die Versorgung 1915 auf dem Ge- biete, das den jetzigen Grenzen der Union entspricht, folgendermassen: I Pflüge u. Hackpflüge Diverse Eggen . . Sämaschinen . . Erntemaschinen . Dreschmaschinen Grasmaschinen . Anzahl rund 18600000 20500000, 840000) 1200000: 760000: 390000 Anzahl der Jesjatinen, auf die ein Gerät ent- fällt du ir“ 3) 94 Anzahl der Wirtschaf- ‚en, auf die ein Gerät kommt 55 Bemer- kungen Die Gesamt- anbaufläche wurde ange- nommen mit 37 Mill.Desj. m. 34 Mill. Wiese u.. Zahl d. Bauern- Wirtschaften mit 20 Mill. Mit Ausbruch des Weltkrieges ging die Inlandsproduk- tion. erheblich zurück. Die einheimischen Werke erzeugten: 1915 für 30 120 000 Rubel oder 50% der Vorkriegsproduktion, 1916 für 12 286 000 Rubel oder 20% der Vorkriegsproduktion, 1917 für 10 000 000 Rubel oder 15%o der Vorkriegsproduktion, insgesamt also für 52406000 Rubel oder 85% der Vor- kriegsproduktion.