auf 150 Ingenieure, endlich Veberlastung der Werks- yerwaltungen mit unfruchtbarer Rechnungslegung und En- queten aller möglichen Art, die das technische Personal seiner wirklichen Aufgabe entziehen. Die Rechnungs- legung des Stalinschen Kombinats wog nicht weniger als 22 Pud! Die Konsequenzen dieser Verhältnisse liegen auf der Hand; es besteht keine Aussicht, die papiernen Projekte, die die sowjetrussischen Wirtschaftsführer urbi et orbi bekanntmachten, auf irgendeine Weise zu verwirklichen. Daran wird auch die kürzlich erlassene Verfügung des Rates für Arbeit und Verteidigung vom 18. Februar 1926 über „Steigerung der Arbeitsleistung“ nichts ändern, die Massnahmen zur „Hebung der Disziplin der Arbeiterschaft“, „Beseitigung der wahllosen Versetzung und Entlassung der Angestellten“, „Hebung der Autorität des untergeordneten technischen Personals“ usw. empfiehlt. Es bleibt nur übrig, zu konstatieren, dass, wenn Lenin mit seiner Prophezeiung, dass Russland ohne Schwerindustrie nicht nur als sozialisti- scher, sondern auch als zivilisierter Staat verkümmern müsse, recht behielte, diese Gefahr ungeachtet aller Be- mühungen der Leiter der Sowjetwirtschaft bis jetzt keines- wegs abgewendet ist.