DIE ERSTEN ILTTISTRIERTEN PLAKATF A: interessant, weil es das zweitälteste?) erhaltene, mit einem Holz- schnitt illustrierte Buchhändler-Plakat ist. Das erste illustrierte Plakat wurde im Jahre 1482 von dem Buch- Ze feind jemercken die zeichm zur Falfebhen gulöm imez 1pperland grmacht- wand fand etlhucher mungzir 66 Döningen in Dachffen unnd in andsn Härten wet: a feiad auff pier tbunneg golbds vB «3 qe.muntzer Pr „tg guldın auff zer vıer beten 'Chles mt einem zwifachen- ww das iteer obn an Eee ichal EDie gulSın mit einem apffel auf wa cpt'n vrndfant Tobans auf g “ideen fepte ein Ichile mı : eine ldwg ıch feind vallch- "Die guldan mit einem apffelauf ei Et fepten- und die anter feprtefant Jeter mit eınem ferne an zer bzuft. Mr fteen Tant Yohanc auff ven #dai Urt fchlas if valfch, TEE, Di: guldin mit am bıkhoaff mit KANN wem groffen fehle. vi obenan zem SR R '3Upt ein-b-mie eing dıtzel auff zen „ww = Slmfchen khlag-feind vallch, a Die guldin mir epnem apffel auff Ta MS + fepten vub an ade mic einent © wyx. tem die aneer fepten zoüfchen am <Z5 Men Sul Feächfurter fchlag fand thch valkch, t . . ea Die vorgenänte guldın ft einer nıt keffer dat v.Deif SiniTch pfenning. vi ıR ee raıff wmbher galdin eins halten almadick. nd das mipun gancz kupfFerin vi übergüle. ‚Jeem das CupfFer if fo hört gemunest und gelotzen das es Sol hlinge-darumtanag Ip miemandt erkennes an € hang ‚ter an dem fteich- Abb. 46. Falsches Gulden-(Münz)blatt, 1482. (Baver. Staatsbibliothek. München.) händler Ratdolt hergestellt, es enthielt geometrische Figuren und diente einer Neuausgabe der Werke des Mathematikers Euk- lid als Reklame. Die Illustrationen der Plakate sind in der Regel] \ s. Burger, Buchhändleranzeigen des 15. Jh., Leipzig 1907.