LITHOGRAPHISCHE PLAKATF war, stand die Entwicklung des Plakatwesens bis in die ersten Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts still. Einen entscheidenden Fortschritt bildete die Erfindung der Lithographie (Stein- zeichnung) durch Alois Senefelder im Jahre 1796. Die Lithographie besteht darin, das Negativ einer Zeich- nung mittels chemischer Kreide oder Tinte so auf eine Stein- AN Oroßcs, Brillantes, altrömiiches Kunk:-AWettrenunen, weiches bisher in allen großen Städten Suropa’8 mit algemeinem Beifall m wird am Sonntage, den 7. Mai 1854 “rMOMMEN Wurde, Kunftreitergefelichaft des Direktors Kofmahyer Mufiffapele des Xnfanterte 78 Regiments Dom Migucl uuter periönlicher Leitung ihres Kapelmeißers Gern Üsfenkranz ie nrnıren Melfrennen: Dieren anführen Der Einzug, Ans geführt von der ganzen Seielfchaft auf 20 Bferden. Broßes Nennen von fechs Barbaren in Übrer Freibeit. "Dir Beta wurt porn) zmria.) Wer am Christus “\,maroner = Habs wurd parmal Irmarfele Bertde borache Sauryı a Draumiche Hansı Bıdler m.“ Cal, er Semeriche Adi yur Narr Schirzr Wiley Yma Erwsı Sr 1. Giogröpenis an Öaltrelue 8. Dort an Gabi da Ed ‚Jokay-Rennen. Bartauze ken Rind, Yirn Ouczm. dengl, Artafinume. eludar. rofdes Kirn, ers Famamber Benz: Brbigenun. kn Kertatar Arikbretdeß Rich, Ser Kuba Gramm. Der Stafny geldet Ricıb, ger Brkı Oerräumm (Dir Rada wert dramal amntira ) N. Bagesenit ein gelben: Wr 2. Dress fünf Mberne Zhalar ‚ Die 4 Sack-Schnellläufer ans Mexiko, Abb. 52. Plakat in Buchdruck, 1854. {Format 80x60 em. } platte zu zeichnen, daß sie, mit Farbstoff bedeckt, abgedruckt werden kann. Das lithographische Plakat (s. Abb. 51) war bis etwa 1860 vorwiegend schwarz auf weißem oder getöntem Grunde, der Text stand in Buchdruck gleichwertig neben der bildlichen Darstellung, so daß die Plakate in der Regel nur in der Nahansicht wirkten. Der Buchdruck wehrte sich jedoch noch lange, die Erzeugung der Plakate an die Lithographie abzutreten, im Gegenteil, er versuchte durch eine geradezu