damit ins Unübersichtliche erlebt, die nachgerade beängstigend und verwirrend wird. Die Entwicklung ins Einfache, Klare und Nutzbare muß nun bald einsetzen, wenn wir, d. h. namentlich unsere Assistenten und Hilfskräfte nicht im Papierwust ersticken sollen. Auch alle Bibliotheken, Archive und Kartotheken, alle Zentralblätter, Bibliographien und Referate können da nicht helfen, — Eine Rückentwicklung, Vereinfachung, Rationali- sierung, Systematisierung und schließlich Kartellierung gehört zur weiteren Entwicklung der Dinge, die sich ja aus der oben geschilderten Not heraus schon hier und da deutlich bemerkbar macht. Zum Programm der Bergwirtschaftlichen Arbeitsgemein- schaft soll es auf jeden Fall gehören, hier verbessernd und Ver- ständigung vermittelnd einzugreifen. ANMERKUNGEN: 3) S. 26: Auch überseeischen Mitgliedern soll eine Mitarbeit im Vorstand und in Ausschüssen ermöglicht werden, z.B. im nächsten Jahr in Pretoria gelegentlich des Geologenkongresses, 4) S. 26: Wir bitten um Ergänzungsvorschläge! 5) S. 35: Vgl. hierzu meine systematischen Gliederungs- und Einteilungs- versuche, welche ich 1903 und 1910 den Generalregistern der Zeitschrift für praktische Geologie unter dem Titel „Fortschritte der praktischen Geo- logie und Bergwirtschaft“ zugrunde legte, 6) S. 39: Vgl. die Dokumente unter D, „Washington“ Nr. 10—13.