age, Zeit Zeit 31 Ge reT- che 'Br- sti- zen 1en cht, ald ‚en Zur ier im Dis jen en er, :W, 8i- 1es ten gel atz ain he el ‚en 1“) Ar ‚ch ‚he zht er, en, jer ch Nachwort zur zweiten Auflage. Wertes, des Geldes und des Kapitals in ihren Grundzügen als not- wendige Fortbildung der Smith-Ricardoschen Lehre nachgewiesen. Was den Westeuropäer beim Lesen seines gediegenen Buches über- rascht, ist das konsequente Festhalten des rein theoretischen Stand- punktes. Die im „Kapital“ angewandte Methode ist wenig verstanden worden, wie schon die einander widersprechenden Auffassungen derselben beweisen. So wirft mir die Pariser „Revue Positiviste“ vor, einerseits, ich behandle die Oekonomie metaphysisch, anderseits — man rate! —, ich beschränke mich auf bloß kritische Zergliederung des Gegebenen, statt Rezepte (comtistische?) für die Garküche der Zukunft zu ver- schreiben. Gegen den Vorwurf der Metaphysik bemerkt Professor Sieber: „Soweit es sich um die eigentliche Theorie handelt, ist die Methode von Marx die deduktive Methode der ganzen englischen Schule, deren Mängel und Vorzüge den besten theoretischen Oeko- nomisten gemein sind.“ Herr M. Block — „Les Theoriciens du Socialisme en Allemagne. Extrait du Journal des Economistes, juillet et aoüt 1872“ — entdeckt, daß meine Methode analytisch ist und sagt unter anderm: „Durch dieses Werk reiht sich Herr Marx unter die ausgezeichnetsten analytischen Geister ein.“ Die deutschen Rezensenten schreien natürlich über Hegelsche Sophistik. Der Petersburger „Wjestnik Jevropi“ [„Europäischer Bote“], in einem Artikel, der ausschließlich die Methode des „Kapital“ behandelt (Mainummer 1872, S. 427 bis 436), findet meine Forschungsmethode streng realistisch, die Darstellungsmethode aber unglücklicherweise deutsch-dialektisch. Er sagt: „Auf den ersten Blick, wenn man nach der äußeren Form der Darstellung urteilt, ist Marx der größte Ideal- philosoph, und zwar im deutschen, das heißt schlechten Sinn des Wortes; In der Tat aber ist er unendlich mehr Realist als alle seine Vorgänger im Geschäft der ökonomischen Kritik. . .. Man kann ihn in keiner Weise einen Idealisten nennen.“ Ich kann dem Herrn Ver- fasser nicht besser antworten, als durch einige Auszüge aus seiner eigenen Kritik, die zudem manchen meiner Leser, dem das russische Original unzugänglich ist, interessieren mögen. Nach einem Zitat aus meiner Vorrede zur „Kritik der Politischen Oekonomie“, Berlin 1859, S. IV bis VII, wo ich die materialistische Grundlage meiner Methode erörtert habe, fährt der Herr Ver- fasser fort: „Für Marx ist nur eins wichtig: das Gesetz der Phänomene [der Erscheinungen] ' zu finden, mit deren Untersuchung er sich beschäf- tigt. Und ihm ist nicht nur das Gesetz ‚wichtig, das sie beherrscht, soweit sie eine fertige Form haben und in einem Zusammenhang XLV