nitt, aus äU8 che Ge- alt. zie a- ain hs- Bei Be- ne elal JE ng. JES Je- ‚he er- '‚en As, int are aln ng, ‚en ans ad, dei ‚ür ATS lar 31 /en ate 71O0- Erstes Kapitel. 5 Eine besondere Ware, 1 Quarter Weizen zum Beispiel, tauscht sich in den verschiedensten Verhältnissen mit andern Waren aus, zum Beispiel mit 20 Pfund Stiefelwichse oder mit 2 Ellen Seide oder mit */, Unze Gold usw.; dennoch bleibt der Tauschwert des Quarters- Weizen unverändert, ob in Stiefelwichse, Seide oder Gold aus- gedrückt. Er muß also einen von diesen verschiedenen Ausdrucks- weisen unterscheidbaren Gehalt haben. Nehmen wir ferner zwei Waren, zum Beispiel Weizen und Eisen. Welches immer ihr Austauschverhältnis, es ist stets darstellbar in einer Gleichung, worin ein gegebenes Quantum Weizen irgendeinem Quantum Eisen gleichgesetzt wird, zum Beispiel 1 Quarter Weizen sei gleich 2 Zentnern Eisen. Was besagt diese Gleichung? Daß ein Gemeinsames von derselben Größe in zwei verschiedenen Dingen existiert, in 1 Quarter Weizen und ebenfalls in 2 Zentnern Eisen. Beide sind also gleich einem Dritten, das an und für sich weder das eine noch das andere ist. Jedes der beiden, soweit es Tausch- wert, muß also auf dies Dritte reduzierbar [zurückführbar] sein. Ein einfaches geometrisches Beispiel veranschauliche dies. Um den Flächeninhalt aller gradlinigen Figuren zu bestimmen und zu vergleichen, löst man sie in Dreiecke auf. Das Dreieck selbst redu- ziert man auf einen von seiner sichtbaren Figur ganz verschiedenen Ausdruck — das halle Produkt seiner Grundlinie mit seiner Höhe. Ebenso sind die Tauschwerte der Waren zu reduzieren auf ein Ge- meinsames, wovon sie ein Mehr oder Minder darstellen. Dies Gemeinsame kann nicht eine geometrische, physikalische, chemische oder sonstige natürliche Eigenschaft der Waren sein. Ihre körperlichen Eigenschaften kommen überhaupt nur in Betracht, so- weit selbe sie nutzbar machen, also zu Gebrauchswerten. Anderseits aber sieht der Tauschwert der Waren augenscheinlich ab von ihrer Nützlichkeit. Innerhalb des Austauschverhältnisses der Waren gilt ein Gebrauchswert gerade soviel wie jeder andere, wenn er nur in gehöriger Proportion vorhanden ist. Oder wie der alte Barbon sagt: „Die eine Warensorte ist so gut wie die andere, wenn ihr Tausch- wert gleich groß ist. Da existiert keine Verschiedenheit oder Unter- scheidbarkeit zwischen Dingen von gleich großem Tauschwert.“® Als Gebrauchswerte sind die Waren vor allem verschiedener Qualität, als Tauschwerte können sie nur verschiedener Quantität sein, ent- halten also kein Atom Gebrauchswert. Sieht man nun vom Gebrauchswert der Warenkörper ab, so bleibt ihnen nur noch eine Eigenschaft, die von Arbeitsprodukten. Jedoch ist uns auch das. Arbeitsprodukt bereits in der Hand ver- wandelt. Abstrahieren wir, sehen wir ab von seinem Gebrauchswert, 80 abstrahieren wir auch von den körperlichen Bestandteilen und For- Mi gt: ® Barbon fährt fort: „+ «. Blei oder Eisen für 100 Pfd. Sterl. haben den gleichen Tauschwert wie Silber oder Gold für denselben Betrag.“ („A Discourse on coining the new money lighter“, p.53 u. 7.)