schnitt. na oder 3 ihre oppel- ‚einen sofern 'h da- nicht roben off in ızelne ar als segen- schaft- ständ- ‚titäten selbst Kraft lie er Frei- [Vgl Volks- aflage. berall) ‚eraus- . Wert Arbeit ait sie ;skraft Frei- 38 hat Note 9 larauf einen A, Was ‚d ihn larauf u Zeit ‚e der ‚endet '9.) ng des ü ver- jeit zu nt ist, d nur ephen Erstes Kapitel, 15 lichkeit also rein gesellschaftlich ist, so versteht sich auch von selbst, daß sie nur im gesellschaftlichen Verhältnis von Ware zu Ware er- scheinen kann. Wir gingen in der Tat vom Tauschwert oder Aus- tauschverhältnis der Waren aus, um ihrem darin versteckten Wert auf die Spur zu kommen. Wir müssen jetzt zu dieser Erscheinungs- lorm des Wertes zurückkehren. Jedermann weiß, wenn er auch sonst nichts weiß, daß die Waren eine mit den bunten Naturalformen ihrer Gebrauchswerte höchst auffallend kontrastierende, gemeinsame Wertform besitzen — die Geldform. Hier gilt es jedoch zu leisten, was von der bürger- lichen Oekonomie nicht einmal versucht ward, nämlich die Ent- stehung dieser Geldfiorm nachzuweisen, also die Entwicklung des im Wertverhältnis der Waren enthaltenen Wertausdrucks von seiner einfachsten unscheinbarsten Gestalt bis zur blendenden Geldiorm zu verfolgen. Damit verschwindet zugleich das Geldrätsel. Das einfachste Weritverhältnis ist offenbar das Wertverhältnis einer Ware zu einer einzigen verschiedenartigen Ware, gleichgültig welcher. Das Wertverhältnis zweier Waren liefert daher den ein- fachsten Wertausdruck für eine Ware. A. Einfache, einzelne oder zufällige Wertiorm. x Ware A = y Ware B oder: x Ware A ist y Ware B wert. (20 Ellen Leinwand = 1 Rock oder: 20 Ellen Leinwand sind 1 Rock wert.) 1. Die beiden Pole des Wertausdrucks: Relative Wertiorm und Aequivalentiorm. Das Geheimnis aller Wertform steckt in dieser einfachen Wert- lorm. Ihre Analyse, Zergliederung, bietet daher die eigentliche Schwierigkeit. Es spielen hier zwei verschiedenartige Waren A und B, in unserm Beispiel Leinwand und Rock, offenbar zwei verschiedene Rollen. Die Leinwand drückt ihren Wert aus im Rock, der Rock dient zum Material dieses Wertausdruckes. Die erste Ware spielt eine aktive, die zweite eine passive Rolle. Der Wert der ersten Ware ist als relativer Wert dargestellt oder sie befindet sich in relativer Wertform. Die zweite Ware funktioniert als Aequivalent [als Gleichwertiges], oder befindet sich in Aequivalentform. Relative Wertform und Aequivalentform sind zueinander ge- hörige, sich wechselseitig bedingende, unzertrennliche Momente, aber zugleich einander ausschließende oder entgegengesetzte Ex- !reme, das heißt Pole desselben Wertausdrucks; sie verteilen sich steis auf die verschiedenen Waren, die der Wertausdruck aufein- ander bezieht. Ich kann zum Beispiel den Wert der Leinwand nicht in Leinwand ausdrücken. 20 Ellen Leinwand = 20 Ellen Leinwand ist kein Wertausdruck. Diese Gleichung sagt vielmehr umgekehrt: 20 Ellen Leinwand sind nichts anderes als 20 Ellen Leinwand, ein bestimmtes Quantum des Gebrauchsgegenstandes Leinwand. Der Wert der Leinwand kann also nur relativ ausgedrückt werden, das