aitt. ‚er- der als art- em ck ıng in- um ;ue, are len die in von Sie US- are hst {an aur n- aer ion „en 201 ke, ige An- eit, ad- E cht Ind nt“ der aal, ‚em die zen 37° Erstes Kapitel. 17 oder mit ihr „Austauschbares“.‘ In diesem Verhältnis gilt der Rock als Existenzlorm von Wert, als Wertding, denn nur als solches ist er dasselbe wie die Leinwand. Anderseits kommt das eigene Wertsein der Leinwand zum Vorschein oder erhält einen selbständigen Aus- druck, denn nur als Wert ist sie auf den Rock als Gleichwertiges oder mit ihr Austauschbares bezüglich. So ist die Buttersäure ein vom Propyliormat verschiedener Körper. Beide bestehen jedoch aus denselben chemischen Substanzen — Kohlenstoff (C), Wasserstoff (H) und Sauerstoff (0), und zwar in gleicher prozentiger Zusammen- setzung, nämlich C,H,0,. Würde nun der Buttersäure das Propyl- format gleichgesetzt, so gälte in diesem Verhältnis erstens das Propylformat bloß als Existenzform von C,H,0, und zweitens wäre gesagt, daß auch die Buttersäure aus C,H,O, besteht. Durch die Gleichsetzung des Propylformats mit der Buttersäure wäre also ihre chemische Substanz im Unterschied von ihrer Körperform aus- gedrückt. Sagen wir: Als Werte sind die Waren bloße Gallerten mensch- licher Arbeit, so reduziert unsere Analyse dieselben auf die Wert- abstraktion, gibt ihnen aber keine von ihren Naturalformen ver- schiedene Wertform. Anders im Wertverhältnis einer Ware zur andern. Ihr Wertcharakter tritt hier hervor durch ihre eigene Be- ziehung zu der andern Ware. . Indem zum Beispiel der Rock als Wertding der Leinwand gleichgesetzt wird, wird die in ihm steckende Arbeit der in ihr steckenden Arbeit gleichgesetzt. Nun ist zwar die Schneiderei, die den Rock macht, eine von der Weberei, die die Leinwand macht, verschiedenartige konkrete Arbeit. Aber die Gleichsetzung mit der Weberei reduziert die Schneiderei tatsächlich auf das in beiden Arbeiten wirklich Gleiche, auf ihren gemeinsamen Charakter menschlicher Arbeit. Auf diesem Umwege ist dann gesagt, daß auch die Weberei, sofern sie Wert webt, keine Unterscheidungs- merkmalo von der Schneiderei besitzt, also abstrakt menschliche Arbeit ist. Nur der Aequivalenzausdruck verschiedenartiger Waren bringt den spezifischen Charakter der wertbildenden Arbeit zum Vorschein, indem er die in den verschiedenartigen Waren stecken- den, verschiedenartigen Arbeiten tatsächlich auf ihr Gemeinsames reduziert, auf menschliche Arbeit überhaupt.!"* a Note zur 2. Ausgabe. Einer der ersten Oekonomen, der nach William Petty die Natur des Wertes durchschaut hat, der berühmte Franklin, sagt: „Da der Handel überhaupt nichts ist als der Austausch einer Arbeit gegen andere Arbeit, wird der Wert aller Dinge am richtigsten geschätzt in Arbeit.“ („The Works of B. Franklin, etc., ed. by Sparks. Boston 1836“, vol. IL, p. 267.) Franklin ist sich nicht bewußt, daß, indem er den Wert aller Dinge „in Arbeit“ schätzt, er von der Verschiedenheit der ausgetauschten Arbeiten abstrahiert — und sie so auf gleiche menschliche Arbeit reduziert. Was er nicht weiß, sagt er jedoch. Er spricht erst von „der einen Arbeit“, dann „von der andern Arbeit“, schließlich von „Arbeit“ ohne weitere Be- zeichnung als Substanz des Wertes aller Dinge. Das Kanital. I.