us n is x n A, n n bh 7 Erstes Kapitel. 39 wächst, daß die unabhängig voneinander betriebenen, aber als aaturwüchsige Glieder der gesellschaftlichen Teilung der Arbeit allseitig voneinander abhängigen Privatarbeiten fortwährend auf ihr gesellschaftlich proportionelles Maß reduziert werden, weil sich in den zufälligen und stets schwankenden Austauschverhältnissen Ihrer Produkte die zu deren Produktion gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit als regelndes Naturgesetz gewaltsam durchsetzt, wie Stwa das Gesetz der Schwere, wenn einem das Haus über dem Kopfe zusammenpurzelt. ? Die Bestimmung der Wertgröße durch lie Arbeitszeit ist daher ein unter den erscheinenden Bewegungen der relativen Warenwerte verstecktes Geheimnis. Seine Entdeckung hebt den Schein der bloß zufälligen Bestimmung der Wertgrößen der Arbeitsprodukte auf, aber keineswegs ihre sachliche Form. Das Nachdenken über die Formen des menschlichen Lebens, also auch ihre wissenschaftliche Analyse, schlägt überhaupt einen der wirklichen Entwicklung entgegengesetzten Weg ein. Es beginnt Post festum [hinterdrein] und daher mit den fertigen Resultaten des Entwicklungsprozesses. Die Formen, welche Arbeitsprodukte zu Waren stempeln und daher der Warenzirkulation vorausgesetzt sind, besitzen bereits die Festigkeit von Naturformen des gesellschaftlichen Lebens, bevor die Menschen sich Rechenschaft zu geben suchen, nicht über den historischen Charakter dieser Formen, die ihnen vielmehr bereits als unwandelbar gelten, sondern über deren Gehalt. So war $8 nur die Analyse der Warenpreise, die zur Bestimmung der Wert- 8röße, nur der gemeinschaftliche Geldausdruck der Waren, der zur Fixierung ihres Wertcharakters führte. Es ist aber eben diese fertige Form — die Geldiorm — der Warenwelt, welche den gesellschaft- lichen Charakter der Privatarbeiten und daher die gesellschaftlichen Verhältnisse der Privatarbeiter, sachlich verschleiert, statt sie zu öffenbaren. Wenn ich sage, Rock, Stiefel usw. beziehen sich auf Leinwand als die allgemeine Verkörperung abstrakter menschlicher Arbeit, so springt die Verrücktheit dieses Ausdrucks ins Auge. Aber wenn die Produzenten von Rock, Stiefel usw. diese Waren auf Leinwand — oder auf Gold und Silber, was nichts an der Sache Ändert — als allgemeines Aequivalent beziehen, erscheint ihnen die Beziehung ihrer Privatarbeiten zu der gesellschaftlichen Gesamt- arbeit genau in dieser verrückten Form. Derartige Formen bilden eben die Kategorien [die Grund- begriffe] der bürgerlichen Oekonomie. Es sind gesellschaftlich gültige, also obiektive Gedankenformen für die Produktionsverhältnisse a di % „Was soll man von einem Gesetze denken, das sich nur durch perio- gehe Revolutionen durchsetzen kann? Es ist eben ein Naturgesetz, das auf a Bewußtlosigkeit der Beteiligten beruht.“ (Friedrich Engels: „Umrisse En Einer Kritik der Nationalökonomie“ in Deutsch-französische Jahrbücher, Crausgegeben von Arnold Ruge und Karl Marx, Paris 1844.) — [Vgl. „Gesammelte Schriften von K. Marz und Friedrich Engels, 1841—1850. Stutt- Bart 1902“, Bd. I. S. 449.1]