tt } ft rd 19 1m wo en af“ 116 gr ıB oß 4 ıt + Apr Drittes Kapitel. 103 N verschiedenem Umfange abgefangen wird, um in ihre inneren Jmlaufskanäle einzugehen, verschlissene Gold- und Silbermünzen I ersetzen, das Material von Luxuswaren zu liefern und zu Schätzen ‘U erstarren.!1 Diese erste Bewegung ist vermittelt durch direkten Austausch der in Waren realisierten Nationalarbeiten mit der in len Metallen realisierten Arbeit der Gold und Silber produzieren- len Länder. Anderseits laufen Gold und Silber fortwährend hin Md her zwischen den verschiedenen nationalen Zirkulationssphären, ine Bewegung, die den unaufhörlichen Oszillationen des Wechsel- {Urses folgt.11? „Länder entwickelter bürgerlicher Produktion beschränken die in Jankreservoirs massenhaft konzentrierten Schätze auf das zu ihren Pezifischen Funktionen erheischte Minimum.!® Mit gewisser Aus- ‘ahme zeigt auffallendes Ueberfüllen der Schatzreservoire über ihr Durchschnittsniveau Stockung der Warenzirkulation an oder unter- Tochenen Fluß der Warenmetamorphose.114 41 Das Geld verteilt sich auf die Nationen im Verhältnis ihres Be- Järtes indem es stets von den Waren angezogen wird.“ (Le Trosne: „De "Interet Social.“ Physiocrates, &d. Daire, Paris 1846, p. 916.) „Die Berg- Werke, die fortwährend Gold und Silber hergeben, liefern genug, um jeder Nation dieses notwendige Maß zukommen zu lassen.“ (Vanderlint: „Money Wswers all Things. London 1734“, p. 40.) . . . . M2 Die Wechselkurse steigen und fallen allwöchentlich; zu irgend- “ner Zeit stehen sie auf die eine Nation hoch, zu einer andern Zeit im ben Jahre stehen sie ebenso hoch gegen SEN. By „A Discourse °ining the new money lighter. London 1696“, p. 39. | 3 Diese” verschiedenen Funktionen können in gefährlichen Konflikt eraten, sobald die Funktion eines Konversionsfonds für Banknoten hinzu- 1 "4 Was an Gold mehr vorhanden ist, als der inländische Verkehr ‚un- Sedingt erfordert, bildet toten Vorrat und bringt dem Lande, das es besitzt, „Sinen Gewinn; nur daß es im Außenhandel aus- und wieder eingeführt ned.“ (John Bellers: „Essays about the Poor. London 1669“, p. 12.) „Was 5 zu tun, wenn wir zu viel gemünztes Geld haben? Wir können das voll- Xchtigste einschmelzen und zu prunkendem Tafelgeschirr, Gefäßen oder 3 STätschaften aus Gold und Silber verarbeiten, oder wir können es als Ware Orthin ausführen, wo Bedarf und Nachfrage danach ist, oder wir können nn dorthin auf Zins ausleihen, wo der Zinsfuß hoch steht.“ (Petiy: „Quan- suümeunque concerning Money, 1682“, p. 39.) „Geld ist nur das Fett des Hatskörpers, Ein Zuviel davon hindert ebenso oft seine Beweglichkeit, wie na /Uwenig ihn krank macht, ... Wie Fett das Spiel der Muskeln leicht ct, dem Körper Nahrung bietet, wenn keine Lebensmittel da sind, Un- 1 heiten ausfüllt und den ganzen Körper verschönt, so erleichtert das Geld % “ Staat die Bewegung, bringt Lebensmittel aus dem Ausland herbei, wenn cs. Inlande knapp sind, es begleicht Schuldforderungen ,.. und ver- Klönert das Ganze; allerdings,“ meint er ironisch abschließend, „vor allem eigen, die recht viel davon haben.“ (W. Petty: „Political Anatomy of “and, 1672,“ Ed. London 1691, p. 14.)