A 17 hf if (fg Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes. Zehntes Kapitel Begriff des relativen Mehrwertes. % Der Teil des Arbeitstages, der bloß ein Aequivalent für den Disk, Kapital gezahlten Wert der Arbeitskraft produziert, galt uns Pro er als konstante Größe, was er in der Tat ist unter gegebenen wien tionsbedingungen, auf einer vorhandenen ökonomischen Ent- Arb lungsstufe der Gesellschaft. Ueber diese seine notwendige ar Citszeit hinaus konnte der Arbeiter 2, 3, 4, 6 usw. Stunden Mohn tt Von der Größe dieser Verlängerung hingen Rate des Arb 7wertes und Größe des Arbeitstages ab. War die notwendige Unten zeit konstant, so dagegen der Gesamtarbeitstag variabel. in Srstelle jetzt einen Arbeitstag, dessen Größe und dessen Teilung Notwendige Arbeit und Mehrarbeit gegeben sind. Die Linie ac a TE SF Selle zum Beispiel einen zwölfstündigen Arbeitstag vor, das Stück © 10 Stunden notwendige Arbeit, das Stück bc 2 Stunden Mehr- arbeit, Wie kann nun die Produktion von Mehrwert vergrößert, das heißt die Mehrarbeit verlängert werden, ohne jede weitere STlängerung oder unabhängig von jeder weiteren Verlängerung “n ac? „Trotz gegebener Grenzen des Arbeitstages ac scheint be ver- ngerbar, Denn nicht durch Ausdehnung über seinen Endpunkt c, x Zugleich der Endpunkt des Arbeitstages ac ist, so durch Ver- „hiebung seines Anfangspunktes b in entgegengesetzter Richtung 5Ch a hin. Nimm an, h‘ b in der Linie a c / ; ec ; —— A nn gleich der Hälfte von be oder gleich einer Arbeitsstunde. Wird x £ dem zwölfstündigen Arbeitstag a c der Punkt b nach v ver- Han, 80 dehnt sich be aus zu b’c, die Mehrarbeit wächst um die aulite, von 2 auf 3 Stunden, obgleich der Arbeitstag nach wie vor a 122 Stunden zählt. Diese Ausdehnung der Mehrarbeit von be be, von 2 auf 3 Stunden, ist aber offenbar unmöglich ohne . Dr tzeitige Zusammenziehung der notwendigen Arbeit von ab auf > Von 10 auf 9 Stunden. Der Verlängerung der Mehrarbeit ent- N n