it def ‚ch wie ine ın6 Be il ng jef alı ei oe if 41€ ‚el eD Kr ge 1 36i a il 1er eD dd d- 1 A nl ;8 Ir 6 .g 323 Hieder einer Manufaktur, der Reihe nach ausführten.!*® Zum Seispiel in der modernen Manufaktur von Briefkuverts faltete ein \tbeiter das Papier mit dem Falzbein, ein anderer legte den Gummi W, ein dritter schlug die Klappe um, auf welche das Monogramm Wigedrückt wird, ein vierter preßte das Monogramm usw., und bei der dieser Teiloperationen mußte jedes einzelne Briefkuvert die Tände wechseln. Eine einzige Kuvertmaschine verrichtet alle diese YDerationen auf einen Schlag und macht 3000 und mehr Briefkuverts X einer Stunde. Eine auf der Londoner Industrieausstellung von 862 ausgestellte amerikanische Maschine zur Bereitung von Papier- Üten schneidet das Papier, kleistert, faltet und vollendet 300 Stück °0 Minute. Der innerhalb der Manufaktur geteilte und in einer Reihenfolge ausgeführte Gesamtprozeß wird hier von einer Arbeits- Vaschine vollbracht, die durch Kombination verschiedener Werk- Uge wirkt. „In der Fabrik, das heißt in der auf Maschinenbetrieb gegründe- N Werkstatt, erscheint jedesmal die einfache Kooperation wieder. Jnd Zwar, wenn wir hier vom Arbeiter absehen, erscheint die Ko- Peration zunächst als räumliche Zusammendrängung gleichartiger Ad gleichzeitig zusammenwirkender Arbeitsmaschinen. Das ist re ausschließliche Form dort, wo das Produkt fertig aus jeder \tbeitsmaschine hervorgeht, möge diese nur mechanische Wieder- 3cburt eines komplizierten Handwerkszeuges sein oder Kombina- vn Verschiedenartiger einfacher Instrumente, von denen jedes seine © SöOndere Funktion hat. So wird eine Webfabrik durch das Neben- ander vieler mechanischen Webstühle und eine Nähfabrik durch 1 Nebeneinander vieler Nähmaschinen in demselben Arbeits- SCbäude gebildet. Aber es existiert hier eine technische Einheit, em die vielen gleichartigen Arbeitsmaschinen gleichzeitig und a hmäßig ihren Antrieb empfangen vom Herzschlag des gemein- Men ersten Motors, auf sie übertragen durch den Transmissions- x kanismus, der ihnen auch teilweise gemeinsam ist, indem sich ü besondere Ausläufer davon für jede einzelne Werkzeug- Ar hline verästeln. Ganz wie viele Werkzeuge die Organe einer zl „eitsmaschine, bilden viele Arbeitsmaschinen jetzt nur noch “chartige Organe desselben Bewegungsmechanismus. . der Ein eigentliches Maschinensystem tritt aber erst an die Stelle - Snzelnen selbständigen Maschine, wo der Arbeitsgegenstand Ann 9 Vom Standpunkt der manufakturmäßigen Teilung war Weben keine 0 ie Sondern vielmehr eine komplizierte handwerksmäßige Arbeit, und Noht der mechanische Webstuhl eine Maschine, die sehr Mannigfaltiges ver- Mage Es ist überhaupt eine falsche Vorstellung, daß die moderne Ranger ie sich ursprünglich solcher Operationen bemächtigt, welche die Wehe akturmäßige Teilung der Arbeit vereinfacht hatte. Spinnen und ind u, irden während der Manufakturperiode in neue Arten gesondert \lbgp .° Werkzeuge verbessert und abgeändert, aber der Arbeitsprozeß Arte? IM keiner Weise geteilt, blieb handwerksmäßig. Es ist nicht die St, sondern das Arbeitsmittel, wovon die Maschine ausgeht. Dreizehntes Kapitel.