aA af- BT“ ‚er um {ie Dr rte {ef st nf sch ‚eB ET ie 1er a8 ro‘ 16? nd ‚ch ich als if 38 hm ge ‚ep in sch ‚br ers ioß „oß die ef Du ad “y ig nn nf A” Dreizehntes Kapitel. 377 hickte Arbeit immer mehr verdrängt.“22 „Die Verbesserung .der Maschinerie erlaubt nicht nur Verminderung in der Anzahl der beschäftigten erwachsenen Arbeiter zur Erzielung eines bestimmten Resultates, sondern sie setzt an Stelle einer Klasse menschlicher Arbeit eine andere Klasse, an Stelle geschickterer minder geschickte, Kinder an Stelle Erwachsener, Frauen an Stelle von Männern. Alle liese Aenderungen verursachen beständige Schwankungen in der Höhe des Arbeitslohnes.‘“2* „Die Maschinerie wirft unaufhörlich Stwachsene aus der Fabrik heraus.“?°5 Die außerordentliche Elastizität des Maschinenwesens infolge ehäufter praktischer Erfahrung, des schon vorhandenen Umfanges Mechanischer Mittel und des beständigen Fortschrittes der Technik teigte uns sein Sturmmarsch unter dem Druck eines verkürzten Arbeitstages. Aber wer hätte 1860, im Zenitjahr der englischen Baumwollindustrie, die galoppierenden Verbesserungen der Maschi- derie und die entsprechende Verdrängung von Handarbeit geahnt, Welche die drei folgenden Jahre unter dem Stachel des amerika- Wschen Bürgerkrieges hervorriefen? Von den offiziellen Anführun- Sen der englischen Fabrikinspektoren über diesen Punkt genügen er ein paar Beispiele. Ein Manchester Fabrikant erklärt: „Statt % Kardiermaschinen brauchen wir jetzt nur 12, welche dieselbe Quantität von ebenso guter, wenn nicht besserer Qualität liefern. ... Die Ersparung an Arbeitslohn beträgt 10 Pfd. Sterl. wöchentlich, die 3 Baumwollabfall 10 pZt.“ In einer Manchester Feinspinnerei Wurde „vermittels beschleunigter Bewegung und Einführung ver- Schiedener selbsttätiger Prozesse in einer Abteilung ein Viertel, in ner über die Hälfte des Arbeiterpersonals beseitigt, während die Kämmaschine an der Stelle der zweiten Kardiermaschine die Zahl der früher im Kardierraum beschäftigten Hände sehr vermindert bat“, Eine andere Spinnfabrik schätzt ihre allgemeine Ersparung "on „Händen“ auf 10 pZt. Die Herren Gilmore, Spinner zu Man- “bester, erklären: „Wir schätzen die infolge neuer Maschinerie in N Abteilung für Reinigung der Baumwolle gemachte Ersparung an voden und Arbeitslohn auf ein volles Drittel.“ In zwei anderen OTbereitenden Prozessen „haben wir ungefähr ein Drittel weniger Maschinenban i : „Kostspielige (expensive) englische Ar- beite enbau (Lokomotiven usw.): „Kostspielige (exp A rd . n T werden jeden Tag weniger gebraucht. Die Produktion wird ver Et durch die Anwendung verbesserter Instrumente, und diese Instru- das werden ihrerseits bedient von einer niedrigen Sorte Arbeit (a low ale Of labour). ... Früher produzierte geschickte Arbeit notwendigerweise dur Teile der Dampfmaschine. Dieselben Teile werden jetzt produziert in Arbeit mit weniger Geschick, aber guten Instrumenten. , , . Unter ( Ro menten verstehe ich die beim Maschinenbau angewandten Maschinen.“ DR aM Commission on Railways. Minutes of Evidence, n, 17862 and 63. London 1867.) ze Ure: „Philosophy of Manufacture“, p. 20. zo Ebenda, S. 321. Ebenda, S. 23.