Siebter Abschnitt. einziges Wertteilchen, das nicht aus unbezahlter fremder Arbeit her- stammt. Die Produktionsmittel, denen die zuschüssige Arbeitskraft einverleibt wird, wie die Lebensmittel, von denen diese sich erhält, sind nichts als die Bestandteile des Mehrprodukts, des der Arbeiter- klasse jährlich durch die Kapitalistenklasse entrissenen Tributs- Wenn diese mit einem Teil des Tributs von jener zusätzliche Arbeits kraft kauft, selbst zum vollen Preise, so daß Aequivalent sich aus tauscht gegen Aequivalent — es bleibt immer das alte Verfahren des Eroberers, der den Besiegten Waren abkauft mit ihrem eigene» geraubten Geld. Wenn das Zusatzkapital denselben Arbeiter beschäftigt, der € produziert hat, so muß dieser nicht nur fortfahren, das ursprünglich® Kapital zu verwerten, sondern auch die Ergebnisse seiner früherel unbezahlten Arbeit von neuem mit mehr zusätzlicher Arbeit kaufen als sie gekostet haben. Betrachtet man den Vorgang als Travs aktion, als Geschäft zwischen der ganzen Kapitalistenklasse und der ganzen Arbeiterklasse, dann ändert es nichts an der Sache wenn mit der unbezahlten Arbeit der bisher beschäftigten Arbeiter zuschüssige Arbeiter beschäftigt werden. Der Kapitalist kann auch das Zusatzkapital dazu verwenden, eine Maschine zu kaufen, die de? Produzenten des Zusatzkapitals aufs Pflaster wirft und durch ei paar Kinder ersetzt. In allen Fällen hat die Arbeiterklasse durel ihre diesjährige Mehrarbeit das Kapital geschaffen, das im nächste? Jahre zuschüssige Arbeit beschäftigen wird.?? Das ist es, was ma? nennt: Kapital durch Kapital erzeugen. Die Voraussetzung der Akkumulation des ersten Zusatzkapital$ von 2000 Pfd. Sterl. war eine vom Kapitalisten vorgeschossene, ih® kraft seiner „ursprünglichen Arbeit“ gehörige Wertsumme vol 10000 Pfd. Sterl. Die Voraussetzung des zweiten Zusatzkapitals voP 400 Pid. Sterl dagegen ist nichts anderes als die vorhergegangen“ Akkumulation des ersten, der 2000 Pfd. Sterl., dessen kapitalisierte” Mehrwert es ist. Eigentum an vergangener unbezahlter Arbeit €!” scheint jetzt als die einzige Bedingung für gegenwärtige Aneignung lebendiger unbezahlter Arbeit in stets wachsendem Umfange. Je mehr der Kapitalist akkumuliert hat, desto mehr kann er akkt mulieren. Insofern der Mehrwert, woraus Zusatzkapital Nr. I besteht, da Resultat des Ankaufs der Arbeitskraft durch einen Teil des Original kapitals war, eines Kaufes, der den Gesetzen des Warenaustausch®® entsprach, und der, juristisch betrachtet, nichts voraussetzt als irei® Verfügung auf seiten des Arbeiters über seine eigenen Fähigkeite® auf seiten des Geld- oder Warenbesitzers über ihm gehörige wert®] sofern Zusatzkapital Nr. II usw. bloß Resultat von Zusatzkapit 18 22 „Di ; nendet @ Ce ka Kapital, bevor das Kapital die Arbeit 2" wendet. eld: „England and America. London 1833“, vol Il