chnitt. ‚ment 3 der ‚chert üssen ‚ivität nnen, nicht F.das nach egiter- zutet, + Ge- a ge voxn iter2 , bi voß Platz ‘9nd8 ktioß adig- und sheB gen® ber” wir ‚ßt ‚en$ AD Be- gef 1841 nn ‚ber“ Tat! schr ‚ar% „nd nöne Dreiundzwanzigstes Kapitel. 573 Bisher wurde unterstellt, daß der Zu- oder Abnahme des variablen Kapitals genau die Zu- oder Abnahme der beschäftigten Arbeiterzahl entspricht. Bei gleichbleibender oder selbst verminderter Zahl der von ihm kommandierten Arbeiter wächst jedoch das variable Kapital, wenn der individuelle Arbeiter mehr Arbeit liefert und daher sein Arbeits- lohn wächst, obgleich der Arbeitspreis gleichbleibt, oder selbst sinkt, dur langsamer als die Arbeitsmasse steigt. Der Zuwachs des variablen Kapitals wird dann Anzeiger von mehr Arbeit, aber nicht von mehr beschäftigten Arbeitern. Jeder Kapitalist hat das absolute Interesse, ein bestimmtes Arbeitsquantum aus kleinerer, statt ebenso Wohlfeil oder selbst wohlfeiler aus größerer Arbeiterzahl auszu- Pressen. In dem letzten Fall wächst die Auslage von konstantem Kapital verhältnismäßig zur Masse der in Fluß gesetzten Arbeit, im ersten Fall viel langsamer. Je größer die Stufenleiter der Produk- tion, desto entscheidender dies Motiv. Seine Wucht wächst mit der Akkumulation des Kapitals. Man hat gesehen, daß die Entwicklung der kapitalistischen Pro- duktionsweise und Produktivkraft der. Arbeit — zugleich Ursache und Wirkung der Akkumulation — den Kapitalisten befähigt, mit derselben Auslage von variablem Kapital mehr Arbeit durch größere extensive oder intensive Ausbeutung der individuellen Arbeitskräfte flüssig zu machen. Man hat ferner gesehen, daß er mit demselben Kapitalwert mehr Arbeitskräfte kauft, indem er immer mehr ge- Schicktere Arbeiter durch ungeschicktere, reife durch unreife, männ- liche durch weibliche, erwachsene Arbeitskraft durch jugendliche Oder kindliche verdrängt. Einerseits macht also, im Fortgang der Akkumulation, größeres Variables Kapital mehr Arbeit flüssig, ohne mehr Arbeiter zu wer- den, anderseits macht variables Kapital von derselben Größe mehr Arbeit mit derselben Masse Arbeitskraft flüssig, und endlich mehr Niedere Arbeitskräfte durch Verdrängung höherer. | Die Produktion einer relativen Uebervölkerung oder die Frei- Setzung von. Arbeitern geht daher noch rascher voran als die ohne- hin mit dem Fortschritt der Akkumulation beschleunigte technische Umwälzung des Produktionsprozesses und die entsprechende pro- Vortionelle Abnahme des variablen Kapitalteiles gegen den konstan- ten. Wenn die Produktionsmittel, wie sie an Umfang und Wirkungs- kraft zunehmen, in geringerem Grade Beschäftigungsmittel der Arbeiter werden, wird dies Verhältnis selbst wieder dadurch modi- üziert, daß im Maß, wie die Produktivkraft der Arbeit wächst, das Kapital seine Zufuhr von Arbeit rascher steigert als seine Nachfrage Dach Arbeitern. Die Ueberarbeit des beschäftigten Teiles der Ar- beiterklasse schwellt die Reihen ihrer Reserve, während umgekehrt der vermehrte Druck, den die letztere durch ihre Konkurrenz auf die erstere ausübt, diese zur Ueberarbeit und Unterwerfung unter die Gebote des Kapitals zwingt. Die Verdammung eines Teiles der