‚hnitt. wirk- alyse den des ‚pita- cozeß * die Re- der Pro- sell von asetz " die ‚den, Äßer che- Ver des der ückt ıter- des der :hen zell- len um ver- zum ıren ;seS, lige ner- eits- aine das ‚tion und Ent- ‚ital ng; ich, ne8 583 stets mit Umfang und Energie der Akkumulation in Gleichgewicht hält, schmiedet den Arbeiter fester an das Kapital als den Pro- metheus die Keile des Hephästos an den Felsen. Es bedingt eine jer Akkumulation von Kapital entsprechende Akkumulation von Elend. Die Akkumulation von Reichtum auf dem einen Pol ist also zugleich Akkumulation von Elend, Arbeitsqual, Sklaverei, Unwissen- heit, Brutalisierung und moralischer Degradation auf dem Gegen- ol, das heißt auf seiten der Klasse, die ihr eigenes Produkt als Kapital produziert. + «+ « Dieser antagonistische Charakter der kapitalistischen Akkumu- lation® ist in verschiedenen Formen von politischen Oekonomen ausgesprochen, obgleich sie zum Teil zwar ähnliche, aber dennoch wesentlich verschiedene Erscheinungen vorkapitalistischer Produk- lonsweisen damit zusammenwerfen. Der venetianische Mönch Ortes, einer der größten ökonomischen Schriftsteller des 18. Jahrhunderts, faßt den Antagonismus der kapitalistischen Produktion als allgemeines Naturgesetz des gesell- zchaftlichen Reichtums. „Das ökonomisch Gute und ökonomisch 3öse halten sich in einer Nation stets das Gleichgewicht (il bene ad il male economico in una nazione sempre all’ istessa misura), die Fülle der Güter für einige ist immer gleich dem Mangel der- selben für andere (la copia dei beni in alcuni sempre eguale alla mancanza di essi in altri). Großer Reichtum von einigen ist stets begleitet von absoluter Beraubung des Notwendigen bei viel mehr andern.“ Der Reichtum einer Nation entspricht ihrer Bevölkerung, and ihr Elend entspricht ihrem Reichtum. Die Arbeitsamkeit in ainigen erzwingt den Müßiggang in andern. Die Armen und Müßigen sind eine notwendige Frucht der Reichen und Tätigen usw.“ In ganz grober Weise verherrlichte ungefähr 10 Jahre nach Ortes der hochkirchliche protestantische Pfaffe Townsend die Armut als notwendige Bedingung des Reichtums. „Gesetzlicher Zwang zur Ar- beit ist verbunden mit zu viel Mühe, Gewalitsamkeit und Geräusch, Dreiundzwanzigstes Kapitel. ss „Von Tag zu Tag wird es somit klarer, daß die Produktionsverhält- lisse, in denen sich die Bourgeoisie bewegt, nicht einen einheitlichen, ein- 'achen Charakter haben, sondern einen zwieschlächtigen; daß in denselben Verhältnissen, in denen der Reichtum produziert wird, auch das Elend pro- luziert wird; daß in denselben Verhältnissen, in denen die Entwicklung der Produktionskräfte vor sich geht, sich eine Repressionskraft entwickelt; daß liese Verhältnisse den bürgerlichen Reichtum, das heißt den Reichtum der Bourgeoisklasse, nur erzeugen unter fortgesetzter Vernichtung des Reich- ‘ums einzelner Glieder dieser Klasse und unter Schaffung eines stets wach- enden Proletariats.“ (Karl Marx: „Misere de la Philosophie“, p. 116, [Vgl „Das Elend der Philosophie“, deutsch von E. Bernstein und K,. Kautsky. 2, Auflage. Stuttgart 1892, S. 106 £#.] 89 @, Ortes: „Della Economia Nazionale libri sei, 1777“, bei Custodi. Parte Moderna, vol. XXI, p. 6, 9, 22, 25 etc. Ortes sagt ebenda, S. 32: „Statt annütze Systeme für das Glück der Völker zu entwerfen, will ich mich Zarauf beschränken, die Ursachen ihres Unglücks zu erforschen.“