nitt. ı ist den ırch „Aild, ı gen wir der ‚erL. zu ein {ahl 'rau Wir aine enn sie ge. ter- ‚en Zu- ein und gl es ain aus das icht zen iets /on iem hes dt. ren en- Be- che rer cht che nd! len ijen »h- zu he Dreiundzwanzigstes Kapitel. 607 Forderungen der Pfarreien selbst an den Rand des Pauperismus ge- trieben.“ („Standard“, 5. April 1867.) Da es Mode unter den englischen Kapitalisten ist, Belgien als das Paradies des Arbeiters zu schildern, weil „die Freiheit der Ar- beit“ oder, was dasselbe ist, „die Freiheit des Kapitals“, dort weder durch den Despotismus der Trades Unions noch durch Fabrikgesetze verkümmert sei, hier ein paar Worte über das „Glück“ des nur durch Klerisei, Grundaristokratie, liberale Bourgeoisie und Bureau- kratie, aber beileibe nicht durch Trades-Unions und Fabrikgesetze rehänselten „freien“ belgischen Arbeiters. Sicher war niemand tiefer eingeweiht in die Mysterien dieses Glückes als der verstorbene Herr Ducpetiaux, Generalinspektor der belgischen Gefängnisse und Wohltätigkeitsanstalten und Mitglied der Zentralkommission für belgische Statistik. Nehmen wir sein Werk: „Budgets &conomiques des classes ouvrieres en Belgique. Bruxelles 1855.“ Hier finden wir unter anderm eine belgische Normalarbeiterfamilie, deren jährliche Ausgaben und Einnahmen nach sehr genauen Daten berechnet, und deren Nahrungsverhältnisse dann mit denen des Soldaten, des Flottenmatrosen und des Gefangenen verglichen werden. Die Familie „besteht aus Vater, Mutter und vier Kindern“. Von diesen 6 Personen „können 4 das ganze Jahr nützlich beschäftigt werden“; es wird vorausgesetzt, „daß es weder Kranke noch Arbeitsunfähige darunter gibt“, daß auch nicht „Ausgaben für religiöse, moralische und intellektuelle Zwecke, ausgenommen ein sehr Geringes für Kirchenstühle“ vorkommen, noch Beiträge zu Sparkassen oder Altersversorgungskassen“, noch „Luxus- oder sonstige überflüssige Ausgaben“. Doch sollen der Vater und der älteste Sohn Tabak tauchen und Sonntags das Wirtshaus besuchen dürfen, wofür ihnen ganze 86 Centimen die Woche ausgesetzt sind. „Aus der Gesamt- zusammenstellung der den Arbeitern der verschiedenen Geschäfts- Zweige bewilligten Löhne folgt... daß der höchste Durchschnitt des täglichen Lohnes ist: Fr. 1,56 für Männer, 89 Centimen für Frauen, 56 Centimen für Knaben und 55 Centimen für Mädchen. Hiernach berechnet, würden sich die Einkünfte der Familie allerhöchstens auf Fr. 1068 jährlich belaufen. ... Für die als typisch angenommene Haushaltung haben wir alle Einkünfte gerechnet, die möglich sind, Wenn wir aber der Mutter einen Arbeitslohn anrechnen, entziehen wir dadurch der Haushaltung ihre Leitung; wer besorgt das Haus, Wer die kleinen Kinder? Wer soll kochen, waschen, flicken? Diese Frage tritt jeden Tag vor die Arbeiter.“ Das Budget der Familie ist demnach: Vater.......... 300 Arbeitstage zu Fr, 1,56........ Fr. 468 Mutter ‚........ 300 » » m 8 » 267 Aeltester Junge. 300 SÄ6es „168 Aelteste Tochter 300 Dd........ „ 165 Total... Fr. 1068