Altt. jer 3S- ‚en au- em he ‚ad a“, Se {t8- 20! „ag ‚en »b- ‚er ‚es en ‚es zu 1er at- Ja er In Es an, Äie 3r- 18- ar- 35r- ad M- ıf ct 2er B“ x zu Ar 1] ‘N, 2] Vierundzwanzigstes Kapitel. 551 von bestimmtem Normalmaß schuf, das heißt eine Ausdehnung von Land für sie erhielt, die sie befähigte, Untertanen von genügendem Reichtum und ohne knechtische Lage auf die Welt zü setzen und den Pflug in der Hand von Eigentümern, nicht von Mietlingen zu halten“ („to keep the plough in the hand of the owners and not hirelings‘“).19%* Was die kapitalistische Produktion erheischte, war umgekehrt knechtische Lage der Volksmasse, ihre eigene Verwandlung in Miet- linge und Verwandlung ihrer Arbeitsmittel in Kapital. Während dieser Uebergangsperiode suchte die Gesetzgebung auch die 4 Acres Land bei der Cottage des ländlichen Lohnarbeiters zu erhalten, und verbot ihm die Aufnahme von Mietsleuten in seine Cottage. Noch 1627, unter Jakob I., wurde Roger Crocker von Front Mill verurteilt wegen Baues einer Cottage auf dem Herrensitz von Front Mill ohne 4. Acres Land als beständiges Zubehör derselben; noch 1638, unter Karl I, wurde eine königliche Kommission ernannt, um die Durch- führung der alten Gesetze, namentlich auch über die 4 Acres Land, zu erzwingen; noch Cromwell verbot Erbauung eines Hauses in 4 Meilen weitem Umkreis von London ohne Ausstattung desselben mit 4 Acres Land. Noch in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wird geklagt, wenn die Cottage des Landarbeiters kein Zubehör von 1 bis 2 Acres hat. Heutzutage ist er glücklich, wenn sie mit einem Gärichen ausgestattet ist, oder wenn er weitab von ihr ein Paar Ruten Land mieten kann.ı „Grundherren und Pächter“, sagt Dr. Hunter, „handeln hier Hand in Hand. Wenige Acres zur Cottage würden den Arbeiter zu unabhängig machen.“ 19* 1932 Baco setzt den Zusammenhang zwischen einer freien wohlhabenden Bauernschaft und guter Infanterie auseinander, „Es war außerordentlich wichtig für die Macht und Gesittung des Königreiches, Pachtungen zu haben von genügendem Maße, um tüchtige Männer außer Not zu halten, und einen großen Teil des Bodens des Königreiches festzubinden im Besitz der Yeo- manry oder von Leuten mittlerer Lage zwischen Edelleuten und Häuslern (cottagers) und Bauernknechten, ... Denn es ist die allgemeine Meinung der hervorragendsten Kriegskenner ... daß die Hauptstärke einer Armee in der Infanterie oder dem Fußvolk besteht. Aber um eine gute Infanterie zu bilden, braucht man Leute, die nicht in knechtischer oder dürftiger Weise, sondern frei und in einer gewissen Wohlhabenheit aufgewachsen sind. Wenn ein Staat daher allzumeist in Edelleute und feine Herren afsschlägt, während Landleute und Pflüger deren bloßes Arbeitsvolk oder Ackerknechte sind, oder auch Häusler, das heißt behauste Bettler, mögt ihr eine gute Reiterei haben, aber niemals gutes standhaftes Fußvolk. ... Man sieht dies in Frank- reich und Italien und einigen andern auswärtigen Gegenden, wo in der Tat alles Adel oder elende Bauernschaft . . . so sehr, daß sie gezwungen sind, Lohnbanden von Schweizern und dergleichen für ihre Infanteriebataillone anzuwenden; woher es auch kommt, daß diese Nationen viel Volk und wenig Soldaten haben.“ („The Reign of Henry VII ete. Verbatim Reprint from Kennet’s England, ed. 1719. London 1870“, p. 308.) 194 Dr. Hunter in „Public Health. 7th Report 1864, London 1865“, p. 134. — „Das Ausmaß Land, das (in den alten Gesetzen) angewiesen wurde,