756 Lumpenhandel: in Großbritannien, S. 406. . Lumpenproletariat: als Teil der rela- tiven Uebervölkerung, S. 581-582, Luxus, Luxuswaren: und die techno- logische Vergleichung verschiedener Produktionsepochen,S.136 ;Wachstum der Luxusproduktion und jämmer- licher Zustand der Luxusarbeiter, 5. 388-889; L. als Teil der Repräsen- tationskosten des Kapitals, S. 527, 529, Manufaktur: auf Teilung der Arbeit beruhende Kooperation, 5S. 283; die eigentliche Manufakturperiode herrscht ‘ungefähr von Mitte des 16, bis zum letzten Drittel des 18.Jahr- hunderts, S. 283; entspringt auf dop- pelte Weise: 1. aus der Kombination verschiedenartiger Handwerke, S.283 bis 284, 2. aus gleichartigen Hand- werken, S. 284-285; M. ein Produk- tionsmechanismus, dessen Organe Menschen sind, S, 285; das Handwerk bleibt die Grundlage der M., S. 285 bis 286; Mechanismus der M. besteht aus einseitigen Teilarbeitern, S. 286; M. und die Erblichkeit der Berufe, S. 286-287; beseitigt die Poren im Arbeitstag, S, 287-288; Differenzie- rung der Arbeitsinstrumente, S, 288; heterogene M., S. 289-290; organische M., S. 290-291; Isolierung der ver- schiedenen Produktionsphasen als Mangel der M., S. 291; Gleichzeitig- keitder verschiedenenStufenprozesse der Produktion, S. 291; Abhängigkeit der Arbeiten voneinander, S. 292; lestes Verhältnis der Arbeiterzahlen, S. 292-298; Verselbständigung der Funktionen der Oberaufsicht, S. 293; M. als Assoziation einzelner Elemen- tarorganismen, S. 293-294; kombi- nierte M., S. 294; Maschinerie in der M., S. 294-295, 315; Gesamtarbeiter und Teilarbeiter in der M., S. 295 bis 296; Hierarchie der Arbeits- kräfte, S, 296-297; ungelernte Ar- beiter und die Entwertung der Arbeitskraft in der M., S. 297; die Unterschiede zwischen Teilung der Arbeit innerhalb der M. und inner- halb der Gesellschaft, S, 297-303; manuıfakturmäßige Teilung der Ar. Register: beit — eine ganz spezifische Schöpfung der kapitalistischen Pro- duktionsweise, S, 306; Wachstum der angewandten Arbeiterzahl als technische Notwendigkeit, S. 806; wachsender Minimalumfang des Kapi- tals als technisches Gesetz in der M., S. 306; geistige und körperliche Ver- krüppelung des Manufakturarbeiters, S. 807-310; schafft eine neue gesell- schaftliche Produktivkraft der Arbeit, allgemeine Charakteristik der M., S, 811; Disziplinmangel der Manu- {akturarbeiter, S. 314-815; in der M. ist die Arbeitskraft der Ausgangs- punkt der Umwälzung der Produk- tionsweise, S. 316; M. als unmittel- bare technische Grundlage der großen Industrie, S. 326; Preise der manu- lakturmäßig produzierten Waren, 5.334; moderne M., S. 405-408; Manu- Jactures reunies, S, 676; Geschichte der Manufakturperiode, S. 676-678; M. und Protektionssystem, S. 685-687, Maschinerie: Gebrauch der Maschinen während der Manufakturperiode, S. 294-295; vorbereitet durch die manufakturmäßige Produktion der Arbeitsinstrumente, S, 315; das Ar- beitsmittel als Ausgangspunkt der Umwälzung der Produktionsweise in der großen Industrie, S. 816; Definition der Maschine, S. 316-317; Bestandteile der M., S. 817-818; Werkzeugmaschine, S. 318-320; Be- wegungsmaschine, S. 320-322; Ko- operation vieler gleichartiger M., S. 322-323; Maschinensystem, S. 323 bis 325; Kontinuität der Sonderpro- zesse als Prinzip des Maschinen- systems, S, 325; automatischer Cha- rakter des ganzen Mechanismus, S. 325-326; Unzulänglichkeit der Manufaktur als technische Grundlage der großen Industrie, S. 326-827; Abhängigkeit der Umwälzung der Produktionsweise voneinander in verschiedenen Sphären, S. 327-828; Schaffung einer adäquaten tech- Aischen Grundlage, S. 8328-380; Un- persönlichkeit des ganzen Mechanis- mus, S. 330; Wertabgabe der M. an das Produkt: Differenz zwischen M.