— 34 — hältnis mehr Miete zahlen müssen, wohnen auch be— Leutendschlechter. Um das nachzuweisen, sei auf die Mietausgaben in drei Einkommensstufen zurückgegriffen: Einkommen Miete.. bis 3000 AM — 3/1000 AA] über 4000 Aα B. . 2. AL.. 283.58 10. oo] 388. 87 In. o sio. o. Zunächst zeigt die nachfolgende Zusammenstellung, daß die meisten Familien mit einem Einkommen von bis 3000 M in Ein-und Zwei-Zimmerwmohnungen (ausschließlich der Küche) wohnen. Unter diesen Familien zählt weitaus die Mehrzahl mehr als zwei Personen. Die sechs Einzimmerwohnungen beherbergen insgesamt 19 Personen. Zahl der Zimmer Einkommen bis 3000 A Personen 3 45 Zahl der Familien Zahl der Familien v. H. Versonen 9 ohne Ang. Zusammenl 7 7 59 * 9* X 20 9 9 16 5 * 8 19 — ⸗ 30 8 3 100 128 Inder Einkommensstufevon 3000 b i s 4000 M verschiebt sich die Wohnweise zu den Wohnungen mit zweibisdrei Zim— mern. Zwei Drittel der Kaufmannsgehilfen dieser Stufe bewohnen solche Wohnungen. Elf Familien, darunter fünf mit mehr als zwei Personen, hatten jedoch auch in dieser Einkommensstufe nur ein Zimmer inne. Zahl der Zimmer Einkommen von 3000 bis 0 A NMNoarsonn 9 1 33 KZimmer insdesß. Zahl der Familien— Zahl der Tamilien v. H. Mersonen 1 ohne Ang. Zusammenl — 1— 29 8 * —* 2 — 260 J 07 loo 310 Ein Zeichen der allgemeinen Wohnungsnot dürfte die Tatsache sein, daß von den antannegehufen meet e in em Einnkom me a über 400 2) noch fünf Familien mit mehr als zwei Personen nur ein Zimmer bewohnen. Im übrigen bewohnt die Mehrzah!l