seinen Rechtsanwälten Tracey und Hand unermüdlich, um gewisse Schriftstücke vorzubereiten, die dem Ge- richt vorgelegt werden mußten, um eine ordnungs- gemäße Zählung der bei der Generalversammlung ab- gegebenen Stimmen zu gewährleisten. Sie erwarteten irgendeinen gerichtlichen Gegenschachzug von Fisk und Gould, Am Abend vor der Versammlung arbeiteten Hand und Morgan im Zimmer des ersteren im Delavan House und machten Abschriften der eidesstattlichen Erklärungen, die Hand am nächsten Morgen dem Richter Peckham vorlegen wollte. Hand entschuldigte sich für einige Minuten, da er einen Freund zu dem nach New York abgehenden Dampfschiff begleiten wollte, Stunden vergingen, er kehrte nicht zurück, und Morgan fürchtete schon das Schlimmste. Aber in den frühen Morgenstunden stürzte Hand plötzlich ins Zimmer. Er hatte seinen Freund bis auf das Schiff begleitet und verpaßt, rechtzeitig von Bord zu gehen. Er hatte dann den Kapitän gebeten, ihn an Land zu setzen, was dieser jedoch ‚verweigerte. Endlich ge- lang es ihm, den Kapitän zu überreden, ihm eins der Rettungsboote zu verkaufen. Sobald er es bezahlt hatte, ließ der Kapitän die Maschinen langsam laufen, das Boot wurde über Bord gehißt und er ruderte an Land. In einiger Entfernung sah er die Lichter eines Bahnhofs — es war das Dorf Hudson —, lief über die Eisenbahnschienen und es glückte ihm, die Plattform eines Wagens zu erklettern, gerade in dem Augen- blick, als ein Zug nach Albany abfuhr. Er wollte eben die Wagentür öffnen, als er Jim Fisk im Wagen sitzen sah mit einem Trupp Kerle aus der Bowery. Da Fisk ihn vom Sehen kannte, ahnte er, was ihm bevorstand, wenn er in den Wagen ginge, und so fuhr er die ganze Strecke bis nach Albany auf der Plattform. a2