ein bodenloses Faß, in dem das Geld verschwand. Roberts hatte stets gesagt, er würde mit dem größten Vergnügen zusehen, wie Vanderbilt und die anderen reichen Leute um ihn in ihrem eigenen Fett schmorten. Und er sehe keinen Grund, seine Meinung zu ändern. Der „Corsair fuhr nach Sandy Hook, wendete und fuhr wieder durch den Hafen von New York, dann den Hudson hinauf bis West Point. Dort wendete er wieder und fuhr nach Sandy Hook zurück. Morgan sagte sehr wenig, er rauchte eine schwarze Zigarre nach der anderen. Depew berichtete über die Er- fahrungen, die die Central mit der West Shore ge- macht hatte. Er legte dar, wie eine große Eisenbahn- gesellschaft, in wie hoher Blüte sie auch stehen möge, durch eine Konkurrenzlinie, selbst wenn diese keiner- lei Erfolge hätte, gründlich geschädigt werden könne. Er deutet an, daß schließlich die Pennsylvania es weit kostspieliger finden werde, ihre Ablehnung aufrecht- zuerhalten als Morgans Vorschlag anzunehmen, „Das stimmt! Das stimmt!‘ rief Morgan. „Sehen Sie das nicht ein? Sie werden es doch einmal ein- sehen müssen. Schließlich werden Sie die neue Bahn doch aufkaufen oder wenigstens kontrollieren müssen, schon um die Anschlüsse zu sichern. Also’ warum nicht sleich?” Stunde nach Stunde verging. Lunch war serviert worden, die Sonne stand schon tief, jeder hatte mehr schwarze Zigarren geraucht als gut für ihn war, außer Morgan. Und immer noch {fuhr der „Corsair' hin und her. „Aber warum“, fragte Roberts, „sollen wir die Dummhbeiten anderer Leute wieder gutmachen? Warum sollen wir ihnen die Kastanien aus dem Feuer holen, die sie selbst erst hineingeworfen haben?“ Depew zog ihn beiseite. Ihm war klar, daß Roberts Mardas Q1