sich ablehnend verhielt, weil er meinte, irgend jemand müsse für das Unheil, unter dem die Bahnen zu leiden hatten, bestraft werden, Er dachte, die großen Hinter- männer müßten eine Lektion erteilt bekommen. Depew legte ihm dar, daß diese Hintermänner, diese großen, reichen Leute, bei ihrem Mangel an Sachverständnis im Eisenbahnwesen ihr Geld leicht verkehrt anlegten und nun schon eine strenge Strafe erlitten hätten. Das war tatsächlich wahr, bei dem Ausfall der Zinsen und bei der Verringerung ihrer Forderungen würden die Hintermänner schwer zu leiden haben. „Wirklich“, sagte Morgan, der zu den beiden getreten war, „sie werden nicht ungerupft davonkommen,“ Um sieben Uhr abends unterbrach Präsident Ro- berts das Schweigen, das eine Zeitlang geherrscht hatte, „Gut, sagte er, „ich gebe meine Zustimmung. Meinetwegen, ich gebe meine Zustimmung,“ Damit war die Angelegenheit erledigt, Zwei Männer hatten ihre persönlichen Gefühle geopfert, Vanderbilt seine Träume mit der South Pennsylvania, Roberts seine Wut auf die Hintermänner. Die Transaktion mit der South Pennsylvania wurde durchgeführt, wie schon erwähnt, und in dem Fall der West Shore machten Präsident Depew, Morgan und Richter Ashbel Green, der der Zwangsverwalter war, im Zwangsverkauf ein Angebot von 22 Millionen Dollar. Die Central garantierte das Kapital und die Zinsen der Anleihen der West Shore, und es war alles schon fast erledigt, als ein gewisser James J. Belden, ein Rechtsanwalt in Syracuse, der 10 Aktien der West Shore erworben hatte, eine einstweilige gerichtliche Verfügung beantragte, daß die West Shore nicht in das Eigentum der New York Central übergehen dürfe, Das war ein schwerer Schlag, besonders für Depew und Green, die die Verantwortung für das Gelingen RD