427 Sterbefälle, oder der Import, die Produktion usw. im Laufe des Monats), dann müssen sie als Durchschnitte auf die Mitte des Monats ver- legt werden, und man muß dann mit Verschiebungen von jeweils 4, 11, 2} usw. Monaten rechnen, was keine andere Veränderung in lem aufgestellten Schema mit sich führt, als daß dann die Zahlen jeweils für das erste und letzte Jahr mit den Koeffizienten 1 24 08) 23 DA dus, s»inzusetzen sind. Mittels dieser einfachen Methode kann man damit rechnen, auf jeden Fall den wesentlichsten Teil des Einflusses, der von den zekularen Bewegungen herrührt, auszuschalten; beispielsweise gelangt man hierbei zu folgendem Ausdruck für die periodischen Bewegungen les Preisniveaus: Januar . Februar . März . April . Mai... uni . 1.479 „ 49 087 Juli ... August . . September Oktober. . a November. ‚ . . 1008 Dezember. . . . 1012 Es erhellt, daß jetzt kein Unterschied zwischen Januar und Dezember vorliegt. Teilt man die Beobachtungen in zwei Jahr- fünfte, dann läßt eine entsprechende Berechnung aufs neue den Unterschied zwischen Dezember und Januar, den eine unmittelbare Durchschnittsberechnung ergibt, verschwinden. In diesem Beispiel dagegen ist die sekulare Bewegung nicht stark genug gewesen, das Sommer-Minimum aus den rohen Durchschnittszahlen verschwinden zu lassen; in anderen Fällen werden diese Durchschnitte so mangel- haft sein, daß die Berücksichtigung dieser Bewegung zur Not- wendigkeit wird. Wenn man in dieser oder ähnlicher Weise einen möglichst reinen Ausdruck für die periodischen Bewegungen gewonnen hat, lann kann man hieraus Nutzen ziehen und z. B. mittels einer Aus- zleichung der Zahlen ein klareres Bild über die Bewegungen, welche über die periodischen hinaus stattgefunden haben, gewinnen. Es er- yibt sich hierbei, um ein Beispiel zu nennen, daß die nordamerika- nischen Preise am Schlusse des Jahres 1906 und zu Anfang des