in (S- ich nur äh- ast 3. 0- n nn ir nn n st dh A weiblichen Erwerbstätigen aus und betrachten, wie sich die übrigen auf die genannten drei sozialen Schichten verteilen: Die Zunahme dernichtlandwirtschaftlichen weiblichen Erwerbstätigen 1907 bis 1925 Nichtlandwirtschaftliche weibliche Erwerbstätige überhaupt ....... Zahl | Prozent -+ 2.005 000 darunter Angestellte ......0.00.00.00004 Arbeiterinnen (ausschließlich Heim- arbeiterinnen und Hausangestellte) mithelfende Familienangehörige +4. 832 000 + 234 + 843 000 + 253 000 | + + 84 Die Uebersicht zeigt, daß von der rund 2 Millionen be- tragenden Zunahme der nicht in der Landwirtschaft er- werbstätigen Frauen 1% Millionen Arbeiterinnen und An- gestellte sind. Während aber 1907 die Zahl der nichtland- wirtschaftlichen Arbeiterinnen ungefähr 4%mal so groß war wie die der nichtlandwirtschaftlichen Angestellten, dürfte 1925 die Zahl der weiblichen Angestellten (nun man die Landwirtschaft ausschließt) fast genau sogroßsein wiedieder Arbeiterinnen. Die Zahl der weiblichen Angestellten ist in solch starkem Maße gestiegen; daß die Zunahme der weiblichen Berufs- tätigen der übrigen sozialen Schichten weit dahinter zurück- bleibt. Dadurch hat sich der Anteil der weiblichen An- gestellten an der Gesamtzahl der weiblichen Erwerbstätigen gegenüber 1907 stark erhöht: Von je 1000 weiblichen Erwerbstätigen waren 1907 nur 44 Angestellte, 1925 aber 105! Die Steigerung beträgt also 224 Proz., während die Zahl der männlichen Angestellten in der gleichen Zeit nur um 104 Proz. zunahm. Daher hat sich auch innerhalb der Angestelltenschaft das Gewicht der weiblichen Angestellten erhöht: Von je 100 Angestellten überhaupt waren 1907 1925 . . . männlich weiblich 75 25 66 Ci 1907 war mithin jeder vierte Angestellte weiblichen Geschlechts, 1925 bereits jeder dritte, Leider gestattet die amtliche Statistik keine vergleichsweise Gegenüberstellung der Zahlen für 1907 und 1925. Immerhin 37