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Zwanzigstes Kapitel

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Form von notwendigen Lebensmitteln ausgetauscht gegen gleichen
Betrag von (IIb)-, die in Luxusmitteln existieren, und weitere 60 in
notwendigen Lebensmitteln gegen (IIb) 60m in Luxusmitteln.. Die
Gesamtrechnung steht dann so:
Ila: 400v + 400m; IIb: 1007 + 100m.

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1. 400, (IIa) werden aufgegessen von den Arbeitern IIa, von
deren Produkt (notwendigen Lebensmitteln) sie einen Teil bilden;
die Arbeiter kaufen sie von den kapitalistischen Produzenten ihrer
eigenen Abteilung. Diesen kehrt damit 400 Pfd. Sterl. Geld zurück,
ihr selbigen Arbeitern in Arbeitslohn gezahlter variabler Kapitalwert
von 400, womit sie Arbeitskraft von neuem kaufen können.

2. Ein Teil der 400m (a), gleich den 100 (b), also !/4 des Mehr-
werts (a), wird realisiert in Luxusartikeln wie folgt: Die Arbeiter (b)
erhielten von den Kapitalisten ihrer Abteilung (b) in Arbeitslohn
100 Pfd. Sterl.; sie kaufen damit !/4 von m (a), das heißt Waren, die
in notwendigen Lebensmitteln bestehen; die Kapitalisten von a kaufen
mit diesem Geld zum selben Wertbelauf Luxusartikel gleich 100 (b),
das heißt eine Hälfte der ganzen Luxusproduktion. Damit kehrt den
Kapitalisten b ihr variables Kapital in Geldform zurück und sie können
durch Erneuerung des Ankaufs der Arbeitskraft ihre Reproduktion
von neuem beginnen, da das ganze konstante Kapital der Gesamt-
klasse II schon ersetzt ist durch den Austausch von I + m) gegen ITe.
Die Arbeitskraft der Luxusarbeiter ist also nur dadurch neu verkäuf-
lich, daß der als Aequivalent für ihren Arbeitslohn geschaffene Teil
ihres eigenen Produkts, von den Kapitalisten IIa in ihren Konsum-
tionsfonds gezogen, vermöbelt wird. (Dasselbe gilt für den Verkauf
der Arbeitskraft sub I, da das IIce, wogegen sich I (v + m) austauscht,
sowohl aus Luxusmitteln wie notwendigen Lebensmitteln besteht
und, was durch I (v + m) erneuert wird, sowohl die Produktionsmittel
der Luxus- wie der notwendigen Lebensmittel ausmacht.)

3, Wir kommen zum Austausch zwischen a und b, soweit er nur
Austausch der Kapitalisten der beiden Unterabteilungen. Durch das
Bisherige ist erledigt das variable Kapital (400v) und ein Teil des
Mehrwerts (100m) in a und das variable Kapital (100v) in b. Wir
nahmen ferner an als Durchschnittsverhältnis der kapitalistischen
Revenue-Ausgabe in beiden Klassen ?/; für Luxus und */s für not-
wendige Lebensbedürfnisse. Außer den bereits für Luxus aus-
gegebenen 100 entfällt daher auf die ganze Unterklasse a noch 60
für Luxus und im selben Verhältnis, das heißt 40, auf b.

(Ila)m wird also verteilt auf 240 für Lebensmittel und 160 für
Luxusmittel gleich 240 + 160 = 400m (IIa).

(IIb)m verteilt sich in 60 für Lebensmittel und 40 für Luxus:
60 + 40 = 100m (ITb). Die letzten 40 konsumiert diese Klasse aus
ihrem eigenen Produkt (?/s ihres Mehrwerts); die 60 für Lebensmittel
erhält sie dadurch, daß sie 60 ihres Mehrprodukts für 60m (a) aus-
tauscht.